Mitreißend, abgründig, schmerzlich
Wow, dieses Buch hat mich echt völlig fertig gemacht. Ich hatte nicht mit derartig viel Ab- unf Tiefgründigkeit gerechnet und die Geschichte hat mich mit all ihrer Tragik völlig kalt erwischt. Aber ein besonderes Leseerlebnis, das nachhallt.
Ich finde schon, dass meine Erwartungshaltung nach den ersten Seiten in eine völlig andere Richtung ging, als sich der Plot entwickelt hat. Dadurch fand ich die Geschichte recht unvorhersehbar. Aber der Plot war durchweg logisch aufgebaut, emotional geladen und sehr nervenaufreibend.
Nicht nur durch die Perspektivwechsel, sondern auch die Rückblenden in die Vergangenheit bekommt die Geschichte eine tolle Tiefe und beleuchtet die moralischen Grauzonen, die sich hinter den Entscheidungen der Figuren verbergen. Es gibt hier kein klassisches Schwarz und Weiß und genau das hat mich eigentlich auch so fertig gemacht. Ich wollte auf Birdies Seite sein, bins auch. Aber gleichzeitig habe ich auch mit James mitgefiebert.
Ich fand die Themen Schuld und Gerechtigkeit hier sehr spannende aufgegriffen. Beide Protagonisten sind auf ihre jeweilige Art Getriebene; Gefangene eines Schicksals, dass sie auf brutalste Art miteinander verbunden hat. Besonders eindrücklich fand ich James Tagebucheinträge und Briefe an seine Tochter.
Ich hab dieses Buch wirklich verschlungen und fand auch das Ende geradezu genial aufgelöst.
Ich finde schon, dass meine Erwartungshaltung nach den ersten Seiten in eine völlig andere Richtung ging, als sich der Plot entwickelt hat. Dadurch fand ich die Geschichte recht unvorhersehbar. Aber der Plot war durchweg logisch aufgebaut, emotional geladen und sehr nervenaufreibend.
Nicht nur durch die Perspektivwechsel, sondern auch die Rückblenden in die Vergangenheit bekommt die Geschichte eine tolle Tiefe und beleuchtet die moralischen Grauzonen, die sich hinter den Entscheidungen der Figuren verbergen. Es gibt hier kein klassisches Schwarz und Weiß und genau das hat mich eigentlich auch so fertig gemacht. Ich wollte auf Birdies Seite sein, bins auch. Aber gleichzeitig habe ich auch mit James mitgefiebert.
Ich fand die Themen Schuld und Gerechtigkeit hier sehr spannende aufgegriffen. Beide Protagonisten sind auf ihre jeweilige Art Getriebene; Gefangene eines Schicksals, dass sie auf brutalste Art miteinander verbunden hat. Besonders eindrücklich fand ich James Tagebucheinträge und Briefe an seine Tochter.
Ich hab dieses Buch wirklich verschlungen und fand auch das Ende geradezu genial aufgelöst.