Sehr düster, aber sehr gut!
EMPFEHLUNG
Sunshine Man von Emma Stonex, übersetzt von Eva Kemper
"Die Woche, in der ich einem Mann in den Kopf schoss, fing ganz normal an." Das ist der erste Satz des Romans "Sunshine Man" und ich muss zugeben, allein dieser Satz hat mich überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Wir haben eine Protagonistin, Bridget, genannt Birdie. Birdie hat einen Ehemann, eine Familie und führt eigentlich oberflächlich gesehen ein ganz normales Leben. Je tiefer man in den Roman und in die Geschichte eintaucht wird aber schnell klar, dass es eben nur oberflächlich gesehen normal wirkt. Denn als nach 18 Jahren der Mörder ihrer Schwester aus dem Gefängnis entlassen wird, bröckelt die Fassade und Birdie lässt alles stehen und liegen, um den Mörder ihrer Schwester zu stellen. Der Schreibstil ist absolut fesselnd, ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Setting ist düster und wirkt fast ein bisschen trist, was aber perfekt zur Handlung passt. Wir erfahren viel über Bridgets Vergangenheit, ihr familiäres Umfeld, über das Dorf, in dem Sie aufwuchs und die Traumata, die sie erfahren musste. Gleichzeitig erfahren wir viel über den Mann, der ihre Schwester getötet haben soll. Ein Roman, der absolut spannend erzählt wird und einen in einen Bann zieht. Zweifel, Mitgefühl, Wut und Unverständnis für die Protagonisten haben mich während des Lesens begleitet und am Ende irgendwie sprachlos zurückgelassen. Anders als erwartet und dennoch einfach genial. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
Sunshine Man von Emma Stonex, übersetzt von Eva Kemper
"Die Woche, in der ich einem Mann in den Kopf schoss, fing ganz normal an." Das ist der erste Satz des Romans "Sunshine Man" und ich muss zugeben, allein dieser Satz hat mich überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Wir haben eine Protagonistin, Bridget, genannt Birdie. Birdie hat einen Ehemann, eine Familie und führt eigentlich oberflächlich gesehen ein ganz normales Leben. Je tiefer man in den Roman und in die Geschichte eintaucht wird aber schnell klar, dass es eben nur oberflächlich gesehen normal wirkt. Denn als nach 18 Jahren der Mörder ihrer Schwester aus dem Gefängnis entlassen wird, bröckelt die Fassade und Birdie lässt alles stehen und liegen, um den Mörder ihrer Schwester zu stellen. Der Schreibstil ist absolut fesselnd, ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Das Setting ist düster und wirkt fast ein bisschen trist, was aber perfekt zur Handlung passt. Wir erfahren viel über Bridgets Vergangenheit, ihr familiäres Umfeld, über das Dorf, in dem Sie aufwuchs und die Traumata, die sie erfahren musste. Gleichzeitig erfahren wir viel über den Mann, der ihre Schwester getötet haben soll. Ein Roman, der absolut spannend erzählt wird und einen in einen Bann zieht. Zweifel, Mitgefühl, Wut und Unverständnis für die Protagonisten haben mich während des Lesens begleitet und am Ende irgendwie sprachlos zurückgelassen. Anders als erwartet und dennoch einfach genial. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!