Zu wenig
Bei dieser Leseprobe ist es leider unmöglich, einen echten Eindruck zu gewinnen. Wir müssen uns also verlassen auf den Klappentext und die Art der Illustration, sowie hoffnungsvoll das Inhaltsverzeichnis interpretieren.
Inhaltsverzeichnis Seite 6: "Welt voller Wunder" - und das ist im Prinzip auch die einzige Doppelseite, die in der Leseprobe gezeigt wird. Eher als Teaser zu verstehen: Blutende Bäume, Leuchtkäfer, Blüten, die nur einmal im Jahr nachts öffnen, fleischfressende Pflanzen.
"Schau, das alles erwartet dich im Buch. Neugierig? Dann lies weiter!". So ähnlich steht es auch unten auf der Seite.
Das Inhaltsverzeichnis erweckt den Eindruck, als würde jedes der angerissenen Themen ausführlich mit mehreren Beispielen (und hoffentlich erklärenden Texten) später im Buch gezeigt.
Die Illustrationen sind wahnsinnig schön, märchenhaft und kindertauglich-farbig.
Alleine wegen der Bilder würde ich das Buch mit meinen Kindern anschauen. Selbst, wenn die Informationen dürftig wären, wären die Bilder Grund genug, um mit Kindern ins Gespräch über wissenschaftliche Themen zu kommen. Die meisten der Phänomene sind Erwachsenen wohl soweit geläufig, dass sie sie kindgerecht erklären könnten.
Inhaltsverzeichnis Seite 6: "Welt voller Wunder" - und das ist im Prinzip auch die einzige Doppelseite, die in der Leseprobe gezeigt wird. Eher als Teaser zu verstehen: Blutende Bäume, Leuchtkäfer, Blüten, die nur einmal im Jahr nachts öffnen, fleischfressende Pflanzen.
"Schau, das alles erwartet dich im Buch. Neugierig? Dann lies weiter!". So ähnlich steht es auch unten auf der Seite.
Das Inhaltsverzeichnis erweckt den Eindruck, als würde jedes der angerissenen Themen ausführlich mit mehreren Beispielen (und hoffentlich erklärenden Texten) später im Buch gezeigt.
Die Illustrationen sind wahnsinnig schön, märchenhaft und kindertauglich-farbig.
Alleine wegen der Bilder würde ich das Buch mit meinen Kindern anschauen. Selbst, wenn die Informationen dürftig wären, wären die Bilder Grund genug, um mit Kindern ins Gespräch über wissenschaftliche Themen zu kommen. Die meisten der Phänomene sind Erwachsenen wohl soweit geläufig, dass sie sie kindgerecht erklären könnten.