Atmosphärisch ruhig
Das Cover und auch der Titel haben mich sofort angesprochen, beides verspricht ein ruhiges, naturnahes Leseerlebnis. Und genau diesen Eindruck hatte ich auch zu Beginn.
Sara wirkt wie eine Einzelgängerin: ein Stück weit abgehärtet, aber gleichzeitig spürt man eine gewisse emotionale Tiefe. Ihr zurückgezogenes Leben, das Haus in der Abgeschiedenheit, die Nähe zum Fluss und ihre Aufgabe, die Fähre zu betreuen, ergeben ein stimmiges, fast schon friedliches Gesamtbild.
Doch diese Ruhe wird plötzlich durchbrochen: Ein verletzter Mann taucht auf und mit ihm die Frage, was geschehen ist und wie es nun weitergeht.
Ich bin gespannt, wie sich diese Geschichte entwickeln wird.
Sara wirkt wie eine Einzelgängerin: ein Stück weit abgehärtet, aber gleichzeitig spürt man eine gewisse emotionale Tiefe. Ihr zurückgezogenes Leben, das Haus in der Abgeschiedenheit, die Nähe zum Fluss und ihre Aufgabe, die Fähre zu betreuen, ergeben ein stimmiges, fast schon friedliches Gesamtbild.
Doch diese Ruhe wird plötzlich durchbrochen: Ein verletzter Mann taucht auf und mit ihm die Frage, was geschehen ist und wie es nun weitergeht.
Ich bin gespannt, wie sich diese Geschichte entwickeln wird.