bildhaft
Eine Fährfrau, die in der Tradition dreier Generationen, jeden Tag ihre alte Fähre über einen kleinen Fluss schippert und froh ist, ihre Ruhe zu haben - das ist Sara.
Das Dorf in der Nähe allerdings hat Bewohner, die auf den Bau einer Brücke drängen und auch der Fluss spielt nicht immer mit - gerade im Sommer fällt der Pegel so tief, das die Fähre liegenbleiben muss und Sara nichts verdient.
Die Brücke allerdings kann nur gebaut werden, wenn Sara etwas von ihren Hof und Grund verkauft und dazu ist sie auf keinen Fall bereit.
Dann aber taucht der angeschlagene Leon bei ihr auf, ein Waldbesetzer, der gerade mit seinen Mitstreitern von den Bäumen geholt worden ist und mit letzter Kraft auf Saras Fähre flüchten konnte.
Mariss`Debütroman hat eine bildhafte Sprache, man kann den Sommer, den Fluss und auch Luft dort fast riechen und schmecken - mich würde interessieren wie es weitergeht mit den beiden Außenseitern, die sich da zufällig gefunden haben!
Das Dorf in der Nähe allerdings hat Bewohner, die auf den Bau einer Brücke drängen und auch der Fluss spielt nicht immer mit - gerade im Sommer fällt der Pegel so tief, das die Fähre liegenbleiben muss und Sara nichts verdient.
Die Brücke allerdings kann nur gebaut werden, wenn Sara etwas von ihren Hof und Grund verkauft und dazu ist sie auf keinen Fall bereit.
Dann aber taucht der angeschlagene Leon bei ihr auf, ein Waldbesetzer, der gerade mit seinen Mitstreitern von den Bäumen geholt worden ist und mit letzter Kraft auf Saras Fähre flüchten konnte.
Mariss`Debütroman hat eine bildhafte Sprache, man kann den Sommer, den Fluss und auch Luft dort fast riechen und schmecken - mich würde interessieren wie es weitergeht mit den beiden Außenseitern, die sich da zufällig gefunden haben!