Ein anderes Leben

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missmarie Avatar

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Sara Harmsen ist eine naturverbundene Frau, das merkt man bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe zu "Tage am Fluss". Wie vertraut ihr die Geräusche und die Umgebung sind vermag Autor Jochen Mariss in nur wenigen Sätzen einzufangen. Sofort hat man eine Protagonistin vor Augen, die die Natur und die Tiere und mit ihnen das Versprechen nach Heimat und Sicherheit, wichtig sind. Ein Fremder scheint da nur zu stören, aber auch Anstoß für eine Entwicklung der Figur zu geben.

Mir hat das Setting, das in den ersten drei Kapitel beschrieben wird, gut gefallen. Es strahlt zum einen romantische Ruhe aus, ohne die schwere Arbeit von Sara zu idyllisch darzustellen. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.