Fährfrau
Das Cover strahlt eine ganz besondere Ruhe aus. Abgebildet ist eine jüngere Frau, die im Fluß schwimmt, rot-weißer Bikini (oder Badeanzug?). Man erahnt eher die großen Bäume, die ihre Schatten auf den Fluß werfen.
Sara lebt mit ihrer Hündin Luna allein, umgeben von einem hohen Zaun, der- inkl. der abweisenden Haltung gegenüber Menschen- ihr von ihrem Vater "vererbt" wurde. Sie betreibt einen Fährbetrieb, der allerdings durch den Neubau einer Brücke gefährdet ist.
Doch ist sie nicht allein. Ihre frühere Lehrerin steht ihr weiterhin zur Seite und auch Leon- zuerst ungebetener Gast- hilft ihr. Ob das reicht?
Der Schriftstil gefiel mir sehr. Ruhig, präzise, leise melancholisch... und man spürt die unterschwellige Gefahr.
Die detailverliebten Beschreibungen zeigen, daß der Autor ein besonders gutes Auge und Wahrnehmung hat- er ist immerhin Fotograph. ;)
Ich würde gern weiter-/ vorablesen, um zu erfahren, ob Sara den Kampf (gegen den Brückenbau) gewinnt.
Sara lebt mit ihrer Hündin Luna allein, umgeben von einem hohen Zaun, der- inkl. der abweisenden Haltung gegenüber Menschen- ihr von ihrem Vater "vererbt" wurde. Sie betreibt einen Fährbetrieb, der allerdings durch den Neubau einer Brücke gefährdet ist.
Doch ist sie nicht allein. Ihre frühere Lehrerin steht ihr weiterhin zur Seite und auch Leon- zuerst ungebetener Gast- hilft ihr. Ob das reicht?
Der Schriftstil gefiel mir sehr. Ruhig, präzise, leise melancholisch... und man spürt die unterschwellige Gefahr.
Die detailverliebten Beschreibungen zeigen, daß der Autor ein besonders gutes Auge und Wahrnehmung hat- er ist immerhin Fotograph. ;)
Ich würde gern weiter-/ vorablesen, um zu erfahren, ob Sara den Kampf (gegen den Brückenbau) gewinnt.