Von der "Sinfonie der frühen Stunde" und dem Leben am Fluss

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wolkenwehe Avatar

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Das Buch hat mich schon mit dem ersten Satz eingefangen, in dem die "Sinfonie der frühen Stunde" beschrieben wird. Der Autor nimmt sich zunächst angenehm viel Zeit, uns in aller Ruhe die Hauptdarstellerin vorzustellen: Sarah Harmsen lebt allein mit ihren Tieren am Rande eines Dorfs. Ihren Lebensunterhalt verdient sie in vierter Generation als Fährfrau. Bedroht wird das durch Niedrigwasser wie durch Pläne für einen Brückenbau. Das Buch überzeugt mich durch Sprache, Figuren und Thematik. Es bekommt einen Spitzenplatz auf meinem Stapel ungelesener Bücher.