Aktuell, bewegend und perfekt für den Sommer!
"Tage am Fluss" hat sich als lockerleichte und zugleich bewegende und tiefgründige Sommerlektüre gelesen. In dem Buch geht es um Sara, die als Fährfrau mit dem Folgen des Klimawandels und den Bewohnern ihres Dorfs kämpfen muss, die sich eine Brücke über den Fluss wünschen, was ihren Job hinfällig machen würde. Ihr einbrödlerischer Alltag wird durchgerüttelt, als auf einmal Leon auftaucht, ein junger Mann, Klimaschützer und Rebell, der seinen Platz in der Welt sucht.
Die Geschichte hat Leichtigkeit und Sommerflair versprüht, aber zugleich ernste Themen behandelt, die zum Nachdenken anregen. Sie bewegt sich zwischen Zukunftsangst und dem zarten Annähern der Figuren. Der lockerleichte Sprachstil lässt einen durch die Seiten fliegen und hätte an der ein oder anderen Stelle noch mehr Tiefe erzeugen können, dennoch hat sich das Buch insgesamt rund angefühlt, die Charaktere überzeugend und auch das Ende war gut gewählt.
Eine Empfehlung für warme Sommertage.
Die Geschichte hat Leichtigkeit und Sommerflair versprüht, aber zugleich ernste Themen behandelt, die zum Nachdenken anregen. Sie bewegt sich zwischen Zukunftsangst und dem zarten Annähern der Figuren. Der lockerleichte Sprachstil lässt einen durch die Seiten fliegen und hätte an der ein oder anderen Stelle noch mehr Tiefe erzeugen können, dennoch hat sich das Buch insgesamt rund angefühlt, die Charaktere überzeugend und auch das Ende war gut gewählt.
Eine Empfehlung für warme Sommertage.