atmosphärisch, nachvollziehbar und mit gelungenen Figuren
Jochen Mariss`s Debütroman punktet mit einfühlsamer Schreibe, stimmungsvollem Ambiente und einer Handlung, die sich organisch und glaubwürdig entwickelt.
Aus zwei Perspektiven geschrieben, sind wir schnell ganz an seinen beiden Hauptfiguren Sara und Leon, aber auch die wenigen Nebendarsteller haben durchaus eigenes Profil.
Sara Harmsen ist eine Eigenbrötlerin.Sie betreibt eine kleine Fähre in der Nähe eines Dorfes, das (ohne eine eigene Brücke) auf sie angewiesen ist.Dies könnte sich allerdings in der Zukunft vielleicht ändern, da der Bürgermeister vor Ort auch Besitzer eines Betonwerkes ist und dringend Befürworter für eine Brücke sucht....
Sara verdient nicht wirklich viel mit ihrer Arbeit, aber ihr einsamer kleiner Hof am Fluss, ihre geliebten Bücher sowie ihre sieben Hühner, drei Schafe plus Hund Luna reichen ihr völlig aus.
Das alles ändert sich, als Leon verletzt auf ihre letzte Fähre/Fuhre torkelt.Er hatte bei der Baumbesetzung am Hambacher Forst mitgewirkt und wird nun wohl von der Polizei gesucht.
Sara nimmt ihn erst widerwillig auf und fängt langsam an, ihm ihr Vertrauen zu schenken, aber der junge Weltverbesserer und Öko-Kämpfer hat noch ein zweites Geheimnis vor ihr...
In eingängiger, fast poetischer Sprache verfasst, habe ich die Begegnung der beiden so unterschiedlichen Charaktere und ihr An-ein-ander-wachsen angetan und berührt verfolgt - ein gelungener Erstling!
Aus zwei Perspektiven geschrieben, sind wir schnell ganz an seinen beiden Hauptfiguren Sara und Leon, aber auch die wenigen Nebendarsteller haben durchaus eigenes Profil.
Sara Harmsen ist eine Eigenbrötlerin.Sie betreibt eine kleine Fähre in der Nähe eines Dorfes, das (ohne eine eigene Brücke) auf sie angewiesen ist.Dies könnte sich allerdings in der Zukunft vielleicht ändern, da der Bürgermeister vor Ort auch Besitzer eines Betonwerkes ist und dringend Befürworter für eine Brücke sucht....
Sara verdient nicht wirklich viel mit ihrer Arbeit, aber ihr einsamer kleiner Hof am Fluss, ihre geliebten Bücher sowie ihre sieben Hühner, drei Schafe plus Hund Luna reichen ihr völlig aus.
Das alles ändert sich, als Leon verletzt auf ihre letzte Fähre/Fuhre torkelt.Er hatte bei der Baumbesetzung am Hambacher Forst mitgewirkt und wird nun wohl von der Polizei gesucht.
Sara nimmt ihn erst widerwillig auf und fängt langsam an, ihm ihr Vertrauen zu schenken, aber der junge Weltverbesserer und Öko-Kämpfer hat noch ein zweites Geheimnis vor ihr...
In eingängiger, fast poetischer Sprache verfasst, habe ich die Begegnung der beiden so unterschiedlichen Charaktere und ihr An-ein-ander-wachsen angetan und berührt verfolgt - ein gelungener Erstling!