Der Fluss
Tage am Fluss – Jochen Mariss
Sara Harmsen lebt sehr zurückgezogen als Fährfrau auf einem abgelegenen Hof am Fluss. Tiere mag sie lieber als Menschen – deshalb ist sie gar nicht begeistert als eines Tages ein verletzter junger Mann bei ihr auftaucht. Beide hüten ihre Geheimnisse, aber nach und nach bewegt Leon etwas in Sara.
Dies ist ein recht ruhiger Roman. Atmosphärisch, genau beobachtend, mit tollen Naturbeschreibungen. Das einfache Leben, das die menschenscheue Fährfrau da führt, wird sehr detailliert und authentisch beschrieben. Auch Leon wird immer mehr in die tägliche Arbeit einbezogen. Ein Großteil der Handlung bezieht sich auf die Auflösung ihrer jeweiligen Vergangenheiten. Und dann ist da noch diese Brücke, die geplant ist und Saras Fähre ersetzen soll….
Ich persönlich wurde mit Leons Figur nicht ganz warm. Ein reicher Sprössling, mit stabilem Fallnetz, der sich für den Klimaschutz engagiert und dabei gerne mal über die Stränge schlägt. Das war so nicht ganz mein Thema, so wie es hier dargestellt wurde.
Ansonsten mochte ich die Geschichte ganz gerne – angenehm vor sich hin plätschernd, wie der Fluss an dem sie spielt.
3 Sterne
Sara Harmsen lebt sehr zurückgezogen als Fährfrau auf einem abgelegenen Hof am Fluss. Tiere mag sie lieber als Menschen – deshalb ist sie gar nicht begeistert als eines Tages ein verletzter junger Mann bei ihr auftaucht. Beide hüten ihre Geheimnisse, aber nach und nach bewegt Leon etwas in Sara.
Dies ist ein recht ruhiger Roman. Atmosphärisch, genau beobachtend, mit tollen Naturbeschreibungen. Das einfache Leben, das die menschenscheue Fährfrau da führt, wird sehr detailliert und authentisch beschrieben. Auch Leon wird immer mehr in die tägliche Arbeit einbezogen. Ein Großteil der Handlung bezieht sich auf die Auflösung ihrer jeweiligen Vergangenheiten. Und dann ist da noch diese Brücke, die geplant ist und Saras Fähre ersetzen soll….
Ich persönlich wurde mit Leons Figur nicht ganz warm. Ein reicher Sprössling, mit stabilem Fallnetz, der sich für den Klimaschutz engagiert und dabei gerne mal über die Stränge schlägt. Das war so nicht ganz mein Thema, so wie es hier dargestellt wurde.
Ansonsten mochte ich die Geschichte ganz gerne – angenehm vor sich hin plätschernd, wie der Fluss an dem sie spielt.
3 Sterne