Der lesenswerte Debütroman von Jochen Mariss
Das Hörbuch „Tage am Fluss“ erschien am 09.07.2026 im Argon Verlag.
Das Buch wurde von Heike Wartmuth und Nils Kretschmer gesprochen.
Das Hörbuch ist ungekürzt, dauert 7 Stunden 44 Minuten.
Eigentlich bevorzuge ich Bücher, die ich selbst lesen kann, die Hörbücher höre ich selten. Doch diesmal hat mich das Hörbuch total abgeholt.
Das Buch wurde abwechselnd von Heike Warmuth und Nils Kretschmer gesprochen, die mich mit ihren warmen, angenehmen Stimmen wunderbar in das Geschehen rund um die kleine Fähre und den Grünen Mond eintauchen ließen.
Gekonnt lesen die Sprecher den Roman vor; ihre Stimmen passen perfekt zu den Charakteren, die Figuren wirken lebendig.
Ich konnte gut dem Gelesenen folgen, die Kapitel des Buches wurden durch ganz kurze Lesepausen gut erkennbar.
Ich habe das Hörbuch genossen und kann es wärmstens empfehlen.
Die Print-Ausgabe des Buches erschien im KiWi Verlag.
Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt Sara Harmsen den täglichen Fährbetrieb; es ist eine kleine Fähre, welche die Bewohner des Dorfes Erlendorf über den Fluss bringt. Saras Fähre ist jedoch für einige im Dorf nicht mehr zeitgemäß, sie wollen eine Brücke über den Fluss bauen. Die Brücke hätte Sara nicht nur ihren Job gekostet, sie müsste für den Bau auch ein Teil ihres Grundstückes verkaufen.
Sara lebt in einem abgelegenen Haus am Fluss, führt ein arbeitsreiches und doch bescheidenes Leben, nennt ihr Zuhause mit einem kleinen Garten und Obstwiese Grüner Mond. Der Hund Luna ist ihr täglicher Begleiter und Beschützer, ihre sieben Hühner liefern nicht nur frische Eier; um nicht unvorbereitet den neuen Tag beginnen zu müssen, glaubt Sara, genauso wie früher ihr Großvater und Vater, an das Hühnerorakel.
Das Auftauchen eines jungen Mannes auf ihrer Fähre bringt ihr geregeltes Leben durcheinander. Denn der junge Mann braucht Hilfe, seine Kopfverletzung muss dringend verarztet werden, er braucht Unterschlupf. Sara nimmt ihn nach Hause mit, und Leon bittet ihr seine Hilfe bei den Arbeiten rund um das Haus und Hof an.
Am Anfang sind beide skeptisch, bewahren ihre Geheimnisse, bleiben schweigsam. Jedoch der gemeinsame Alltag, die schwere Arbeit auf dem kleinen Hof und einige unerwartete Ereignisse bewirken, dass Sara und Leon sich näherkommen. Die gemeinsamen Interessen verbinden sie: beide lesen gleiche Autoren, lieben die Natur und das einfache Leben auf dem Hof.
Der Roman handelt aber nicht nur über die Bewältigung der Vergangenheit und einen Neuanfang. Der Klimawandel, der Kampf der Klimaaktivisten, Naturschutz und das Bild der Gesellschaft, die über alle diese Themen geteilter Meinung ist, wurden in dem Roman ausführlich dargestellt.
Viel Stoff zum Nachdenken! Ein lesenswerter Roman!
Das Buch wurde von Heike Wartmuth und Nils Kretschmer gesprochen.
Das Hörbuch ist ungekürzt, dauert 7 Stunden 44 Minuten.
Eigentlich bevorzuge ich Bücher, die ich selbst lesen kann, die Hörbücher höre ich selten. Doch diesmal hat mich das Hörbuch total abgeholt.
Das Buch wurde abwechselnd von Heike Warmuth und Nils Kretschmer gesprochen, die mich mit ihren warmen, angenehmen Stimmen wunderbar in das Geschehen rund um die kleine Fähre und den Grünen Mond eintauchen ließen.
Gekonnt lesen die Sprecher den Roman vor; ihre Stimmen passen perfekt zu den Charakteren, die Figuren wirken lebendig.
Ich konnte gut dem Gelesenen folgen, die Kapitel des Buches wurden durch ganz kurze Lesepausen gut erkennbar.
Ich habe das Hörbuch genossen und kann es wärmstens empfehlen.
Die Print-Ausgabe des Buches erschien im KiWi Verlag.
Nach dem Tod ihres Vaters übernimmt Sara Harmsen den täglichen Fährbetrieb; es ist eine kleine Fähre, welche die Bewohner des Dorfes Erlendorf über den Fluss bringt. Saras Fähre ist jedoch für einige im Dorf nicht mehr zeitgemäß, sie wollen eine Brücke über den Fluss bauen. Die Brücke hätte Sara nicht nur ihren Job gekostet, sie müsste für den Bau auch ein Teil ihres Grundstückes verkaufen.
Sara lebt in einem abgelegenen Haus am Fluss, führt ein arbeitsreiches und doch bescheidenes Leben, nennt ihr Zuhause mit einem kleinen Garten und Obstwiese Grüner Mond. Der Hund Luna ist ihr täglicher Begleiter und Beschützer, ihre sieben Hühner liefern nicht nur frische Eier; um nicht unvorbereitet den neuen Tag beginnen zu müssen, glaubt Sara, genauso wie früher ihr Großvater und Vater, an das Hühnerorakel.
Das Auftauchen eines jungen Mannes auf ihrer Fähre bringt ihr geregeltes Leben durcheinander. Denn der junge Mann braucht Hilfe, seine Kopfverletzung muss dringend verarztet werden, er braucht Unterschlupf. Sara nimmt ihn nach Hause mit, und Leon bittet ihr seine Hilfe bei den Arbeiten rund um das Haus und Hof an.
Am Anfang sind beide skeptisch, bewahren ihre Geheimnisse, bleiben schweigsam. Jedoch der gemeinsame Alltag, die schwere Arbeit auf dem kleinen Hof und einige unerwartete Ereignisse bewirken, dass Sara und Leon sich näherkommen. Die gemeinsamen Interessen verbinden sie: beide lesen gleiche Autoren, lieben die Natur und das einfache Leben auf dem Hof.
Der Roman handelt aber nicht nur über die Bewältigung der Vergangenheit und einen Neuanfang. Der Klimawandel, der Kampf der Klimaaktivisten, Naturschutz und das Bild der Gesellschaft, die über alle diese Themen geteilter Meinung ist, wurden in dem Roman ausführlich dargestellt.
Viel Stoff zum Nachdenken! Ein lesenswerter Roman!