Ein atmosphärisch schöner Sommerroman!
Sara lebt allein und zurückgezogen als Fährfrau an einer Flussaue zusammen mit Hündin Luna und ein paar Hühnern.
Eines Tages taucht ein verletzter junger Mann bei ihr auf der Fähre auf, den sie kurzerhand für eine Nacht bei sich aufnimmt. Was Sara zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt - es bleibt nicht bei dieser einen Übernachtung und mit Leon, der inzwischen von Polizei gesucht wird, verbindet sie noch viel mehr.
Die Ruhe wird allerdings auch durch eine lokale Initiative gestört, die für den Bau einer Brücke über den Fluss plädieren und damit eine Bedrohung für die Natur und gleichzeitig Saras Lebensgrundlage darstellt.
Hier wird nicht nur über das Cover ein Sommergefühl erzeugt, sondern auch durch den ganzen Roman hinweg atmosphärisch transportiert. Einerseits durch die Idyllische Flussaue, an der die Geschichte spielt, wie auch durch die Protagonistin, die wie die Natur selbst, ihren eigenen Regeln folgt. Man spürt es bis in die Fingerspitzen und obwohl Sara immer ein wenig distanziert bleibt, ist sie gleichzeitig sehr authentisch und unerwartet offen und ehrlich gegenüber Leon. Er hingegen verschweigt ihr vieles und auch über manch seiner Handlungen lässt sich gewiss diskutieren.
Der Erzählstil ist einfach großartig. Man wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen, ohne zu wissen, wohin sie führt.
Sie driftet nicht in eine überflüssige Gefühlsduselei ab, sondern besticht vor allem mit ganz viel Atmosphäre zum Abtauchen und sich treiben lassen.
Ich habe den Roman einmal angefangen, nicht mehr weglegen können! Daher von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
Eines Tages taucht ein verletzter junger Mann bei ihr auf der Fähre auf, den sie kurzerhand für eine Nacht bei sich aufnimmt. Was Sara zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt - es bleibt nicht bei dieser einen Übernachtung und mit Leon, der inzwischen von Polizei gesucht wird, verbindet sie noch viel mehr.
Die Ruhe wird allerdings auch durch eine lokale Initiative gestört, die für den Bau einer Brücke über den Fluss plädieren und damit eine Bedrohung für die Natur und gleichzeitig Saras Lebensgrundlage darstellt.
Hier wird nicht nur über das Cover ein Sommergefühl erzeugt, sondern auch durch den ganzen Roman hinweg atmosphärisch transportiert. Einerseits durch die Idyllische Flussaue, an der die Geschichte spielt, wie auch durch die Protagonistin, die wie die Natur selbst, ihren eigenen Regeln folgt. Man spürt es bis in die Fingerspitzen und obwohl Sara immer ein wenig distanziert bleibt, ist sie gleichzeitig sehr authentisch und unerwartet offen und ehrlich gegenüber Leon. Er hingegen verschweigt ihr vieles und auch über manch seiner Handlungen lässt sich gewiss diskutieren.
Der Erzählstil ist einfach großartig. Man wird regelrecht in die Geschichte hineingezogen, ohne zu wissen, wohin sie führt.
Sie driftet nicht in eine überflüssige Gefühlsduselei ab, sondern besticht vor allem mit ganz viel Atmosphäre zum Abtauchen und sich treiben lassen.
Ich habe den Roman einmal angefangen, nicht mehr weglegen können! Daher von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung!