Ein atmosphärischer Roman
Wer eine kleine literarische Erfrischung braucht, dem kann ich nur empfehlen, gemeinsam mit Sara und Leon in 'Tage am Fluss' von Jochen Mariss abzutauchen.
Der Autor hat hier einen schönen und atmosphärischen Roman geschaffen, der ganz unterschiedliche Themen miteinander verbindet: Verlust, häusliche Gewalt, Umweltschutz, Selbstschutz, aber auch Neuanfänge, Freundschaft und Gefühle.
Sara Harmsen ist die Fährfrau ihres Dorfes und lebt eher zurückgezogen als Eigenbrötlerin. Da stolpert eines Tages der junge Umweltaktivist Leon, verletzt und mit einigen Geheimnissen im Gepäck, in ihr Leben. Er bekommt Kost und Logis auf Saras Hof - im Gegenzug hilft er bei den anfallenden Arbeiten.
Beide tragen ihre eigenen Geheimnisse mit sich herum und es braucht Zeit und so manche Wendung, bis nach und nach Dinge ans Licht kommen. Dabei entwickelt sich auch die Verbindung zwischen den beiden auf eine Art, die ich so nicht unbedingt erwartet hatte. Aber für mich hat es gut gepasst. 😊
Das Buch hat mich schon durch Cover und Klappentext neugierig gemacht und meine Erwartungen letztlich auch erfüllt. Sara ist allerdings schon eine ziemlich ruppige Persönlichkeit - manchmal hat sie mich tatsächlich ein bisschen genervt. 😅 Aber irgendwie gehört genau das auch dazu und macht sie als Figur glaubwürdig.
Besonders gefallen haben mir die atmosphärischen Beschreibungen von Saras Hof, den Tieren und natürlich ihrer Arbeit als Fährfrau auf dem Fluss. Ich konnte mir die Umgebung richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst dort zu sein. 🌊
Auch die anderen Figuren fand ich schön und facettenreich erzählt. Insgesamt ist 'Tage am Fluss' ein ruhiger, atmosphärischer Roman, der einiges zu bieten hat und mich sehr gut unterhalten konnte.
Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung. 💙
Der Autor hat hier einen schönen und atmosphärischen Roman geschaffen, der ganz unterschiedliche Themen miteinander verbindet: Verlust, häusliche Gewalt, Umweltschutz, Selbstschutz, aber auch Neuanfänge, Freundschaft und Gefühle.
Sara Harmsen ist die Fährfrau ihres Dorfes und lebt eher zurückgezogen als Eigenbrötlerin. Da stolpert eines Tages der junge Umweltaktivist Leon, verletzt und mit einigen Geheimnissen im Gepäck, in ihr Leben. Er bekommt Kost und Logis auf Saras Hof - im Gegenzug hilft er bei den anfallenden Arbeiten.
Beide tragen ihre eigenen Geheimnisse mit sich herum und es braucht Zeit und so manche Wendung, bis nach und nach Dinge ans Licht kommen. Dabei entwickelt sich auch die Verbindung zwischen den beiden auf eine Art, die ich so nicht unbedingt erwartet hatte. Aber für mich hat es gut gepasst. 😊
Das Buch hat mich schon durch Cover und Klappentext neugierig gemacht und meine Erwartungen letztlich auch erfüllt. Sara ist allerdings schon eine ziemlich ruppige Persönlichkeit - manchmal hat sie mich tatsächlich ein bisschen genervt. 😅 Aber irgendwie gehört genau das auch dazu und macht sie als Figur glaubwürdig.
Besonders gefallen haben mir die atmosphärischen Beschreibungen von Saras Hof, den Tieren und natürlich ihrer Arbeit als Fährfrau auf dem Fluss. Ich konnte mir die Umgebung richtig gut vorstellen und hatte beim Lesen oft das Gefühl, selbst dort zu sein. 🌊
Auch die anderen Figuren fand ich schön und facettenreich erzählt. Insgesamt ist 'Tage am Fluss' ein ruhiger, atmosphärischer Roman, der einiges zu bieten hat und mich sehr gut unterhalten konnte.
Von mir gibt es daher eine klare Empfehlung. 💙