Eine bewegende Reise am Fluss
Tage am Fluss war mein erstes Buch von Jochen Mariss, und ich wurde positiv überrascht. Der Autor war mir bisher nicht bekannt, doch sein flüssiger und angenehmer Schreibstil hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Auch das Cover passt hervorragend zur Geschichte und fängt die ruhige, naturnahe Atmosphäre des Romans sehr gut ein.
Besonders gelungen fand ich die beiden Hauptfiguren Sara und Leon. Sara lebt zurückgezogen als Fährfrau am Fluss und hat sich nach schwierigen Erfahrungen eine schützende Mauer um ihr Herz aufgebaut. Leon, ein junger Umweltaktivist mit eigenen Verletzungen und Geheimnissen, tritt unerwartet in ihr Leben.
Der Konflikt um den geplanten Brückenbau verleiht der Handlung Spannung, ohne den zwischenmenschlichen Aspekt in den Hintergrund zu drängen.
Besonders gelungen fand ich die beiden Hauptfiguren Sara und Leon. Sara lebt zurückgezogen als Fährfrau am Fluss und hat sich nach schwierigen Erfahrungen eine schützende Mauer um ihr Herz aufgebaut. Leon, ein junger Umweltaktivist mit eigenen Verletzungen und Geheimnissen, tritt unerwartet in ihr Leben.
Der Konflikt um den geplanten Brückenbau verleiht der Handlung Spannung, ohne den zwischenmenschlichen Aspekt in den Hintergrund zu drängen.