Eine Geschichte mit Fabelcharakter
Mal plätschert die Geschichte langsamer vorbei, mal nimmt sie an Fahrt auf, ganz so wie der Fluss selbst, den man nie ganz unter Kontrolle zu kriegen scheint.
Man ist sofort in die Szenerie versetzt und kann sich auch gut die dargestellten Charaktere vorstellen. Sie werden authentisch in Szene gesetzt und die Gemeinschaft um den Fluss herum erweckt zum Leben.
Der Roman hat teils Fabelcharakter und kommt zwar aufklärend, aber kaum belehrend rüber, was mir ganz gut gefallen hat. So wird dem Leser nochmal ins Bewusstsein gerufen, welche Auswirkungen Eingriffe des Menschen in die Natur haben können, während er gleichzeitig gut unterhalten wird.
Die „Zickereien“ mit anderen Bewohnern der Gegend lösen sich vielleicht etwas zu einfach auf, das wäre aber auch mein einziger Kritikpunkt. Dennoch passt diese Leichtigkeit gut zum allgemeinen Gefühl, das der Roman transportiert.
Man ist sofort in die Szenerie versetzt und kann sich auch gut die dargestellten Charaktere vorstellen. Sie werden authentisch in Szene gesetzt und die Gemeinschaft um den Fluss herum erweckt zum Leben.
Der Roman hat teils Fabelcharakter und kommt zwar aufklärend, aber kaum belehrend rüber, was mir ganz gut gefallen hat. So wird dem Leser nochmal ins Bewusstsein gerufen, welche Auswirkungen Eingriffe des Menschen in die Natur haben können, während er gleichzeitig gut unterhalten wird.
Die „Zickereien“ mit anderen Bewohnern der Gegend lösen sich vielleicht etwas zu einfach auf, das wäre aber auch mein einziger Kritikpunkt. Dennoch passt diese Leichtigkeit gut zum allgemeinen Gefühl, das der Roman transportiert.