Eine ruhige und schöne Geschichte
Der Roman Tage am Fluss von Jochen Mariss handelt von der Fährfrau Sara. Sara ist fast 50, lebt zurückgezogen am Fluss und betreibt im kleinen Örtchen eine Fähre, die den Ort mit den Nachbarstädten verbindet. Ihre Tage sind strukturiert und eigentlich immer gleich. Bis auf einmal Leon auftaucht, am Ende seiner Kräfte und verletzt. Sie nimmt ihn bei sich auf, verlangt aber, dass er auf ihrem Hof einige Arbeiten erledigt. Auch unterstützt er sie gegen den Bau einer Brücke, was für Sara den Verlust Ihrer Arbeit und Ihres Hofes bedeuten würde.
Tatsächlich eine ruhige Geschichte (vielleicht bis auf das Ende), die aber so interessant ist, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Sara ist auf Ihre eigene Art etwas verschroben, was wahrscheinlich ihrer Kindheit, also der harten Hand ihres Vaters, geschuldet ist als auch ihr zurückgezogenes Leben auf dem Hof. Dort hat sie eigentlich alles was sie braucht. Ihr Zubrot verdient sie sich durch die Fähre. Sie ist mir auf jeden Fall ans Herz gewachsen. Auch Leon fand ich sympathisch, der Sara auch irgendwie ins Herz geschlossen hat.
Ich kann das Buch nur empfehlen. Eine sehr schönes Geschichte.
Tatsächlich eine ruhige Geschichte (vielleicht bis auf das Ende), die aber so interessant ist, dass man das Buch nicht aus der Hand legen möchte. Sara ist auf Ihre eigene Art etwas verschroben, was wahrscheinlich ihrer Kindheit, also der harten Hand ihres Vaters, geschuldet ist als auch ihr zurückgezogenes Leben auf dem Hof. Dort hat sie eigentlich alles was sie braucht. Ihr Zubrot verdient sie sich durch die Fähre. Sie ist mir auf jeden Fall ans Herz gewachsen. Auch Leon fand ich sympathisch, der Sara auch irgendwie ins Herz geschlossen hat.
Ich kann das Buch nur empfehlen. Eine sehr schönes Geschichte.