Eine sensible, feinfühlige und sehr bewegende Geschichte über die wichtigen Dinge im Leben
Gemeinsam mit ihren Hühnern, drei Schafen und ihrer treuen Hündin Luna lebt Sara Harmsen in Erlengrund und verdient ihren Unterhalt mit einem kleinen Fährboot. Ihr Leben ist einsam und ruhig, bis Leon, ein junger Mann mit einer Verletzung, ihr Boot betritt und Sara beschließt, ihm Obdach zu gewähren.
Das Cover passt wunderbar zum Inhalt des Buches, sogar Saras roter Badeanzug ist berücksichtigt! Und die Geschichte dazu ist so anheimelnd, so einfühlsam und doch tiefgründig und insbesondere lebensklug, dass ich das Buch nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sara und Leon tasten sich aneinander heran, jeder der beiden trägt eine unsichtbare Last, von der beide nicht wagen, sie zu teilen. Sara, die ältere, blickt zurück, während Leon, der junge Umweltschützer, kaum Aussichten auf die Zukunft hat. Sie bestreiten den Alltag und finden gemeinsam einen respektablen Weg, der jedoch durch drohende Baumaßnahmen und unglückliche Umstände ins Wanken gerät.
Ich finde, Jochen Mariss erzählt mit einer sehr schlichten, ausdrucksstarken und feinsinnigen Sprache sowie gefühlvollen Worten, die weise und unglaublich bewegende Geschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und dennoch sehnen sich alle beide nach Zuneigung, Verständnis und Nähe. Das Setting ist fast romantisch, aber dabei sehr real, und man bekommt zügig ein Gefühl dafür, was im Leben wirklich zählt.
Ein wunderbarer, sehr fesselnder Roman über das Leben, das Schicksal und den Mut, seinen Weg zu gehen. Er wird mir lange in Erinnerung bleiben!
Das Cover passt wunderbar zum Inhalt des Buches, sogar Saras roter Badeanzug ist berücksichtigt! Und die Geschichte dazu ist so anheimelnd, so einfühlsam und doch tiefgründig und insbesondere lebensklug, dass ich das Buch nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sara und Leon tasten sich aneinander heran, jeder der beiden trägt eine unsichtbare Last, von der beide nicht wagen, sie zu teilen. Sara, die ältere, blickt zurück, während Leon, der junge Umweltschützer, kaum Aussichten auf die Zukunft hat. Sie bestreiten den Alltag und finden gemeinsam einen respektablen Weg, der jedoch durch drohende Baumaßnahmen und unglückliche Umstände ins Wanken gerät.
Ich finde, Jochen Mariss erzählt mit einer sehr schlichten, ausdrucksstarken und feinsinnigen Sprache sowie gefühlvollen Worten, die weise und unglaublich bewegende Geschichte zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und dennoch sehnen sich alle beide nach Zuneigung, Verständnis und Nähe. Das Setting ist fast romantisch, aber dabei sehr real, und man bekommt zügig ein Gefühl dafür, was im Leben wirklich zählt.
Ein wunderbarer, sehr fesselnder Roman über das Leben, das Schicksal und den Mut, seinen Weg zu gehen. Er wird mir lange in Erinnerung bleiben!