Ein berührender und nachdenklich machender Roman
Der Debütroman von Jochen Mariss beschreibt das Leben von Sara, die an einem Fluss auf einem Hof mit Hühnern, Schafen und ihrem Hund Luna lebt. Gemüse und Obst baut sie in ihrem Garten an. Als Fährfrau verdient sie sich etwas Geld. Als der verletzte Leon in ihrem Leben auftaucht, verändert sich ihr Leben.
Die Geschichte von Sara und Leon ist ein Erzählstrang des Romans. Gleichzeitig geht es auch um die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgeht. Saras Fähre soll durch den Bau einer Brücke ersetzt werden. Nur wenige Dorfbewohner sind gegen den Bau dieser Brücke. Auch Leon setzt sich für die Natur ein.
Die Dialoge im Roman regen dazu an, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wie der Mensch in der heutigen Zeit ein Leben im Einklang mit der Natur führen kann. Dieses Thema wird bereits in der etwas längeren Widmung, die der Autor dem Roman voranstellt, zum Ausdruck gebracht.
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Von der ersten Seite bis zum Schluss ist es spannend. Der Schreibstil ist anschaulich, gefühlvoll und tiefgehend. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen.
Die Geschichte von Sara und Leon ist ein Erzählstrang des Romans. Gleichzeitig geht es auch um die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgeht. Saras Fähre soll durch den Bau einer Brücke ersetzt werden. Nur wenige Dorfbewohner sind gegen den Bau dieser Brücke. Auch Leon setzt sich für die Natur ein.
Die Dialoge im Roman regen dazu an, sich mit der Frage auseinander zu setzen, wie der Mensch in der heutigen Zeit ein Leben im Einklang mit der Natur führen kann. Dieses Thema wird bereits in der etwas längeren Widmung, die der Autor dem Roman voranstellt, zum Ausdruck gebracht.
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Von der ersten Seite bis zum Schluss ist es spannend. Der Schreibstil ist anschaulich, gefühlvoll und tiefgehend. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen.