Fluss
In Tage am Fluss zeichnet Jochen Mariss das feinfühlige Porträt zweier verwundeter Seelen, die am Flussufer ungeahnte Zuflucht finden.
Berührend, naturnah und aktuell.
Als der verletzte Leon auf Saras kleiner Fähre auftaucht, prallen zwei Welten aufeinander. Doch bei der gemeinsamen Hofarbeit – vom Schafescheren bis zum Sensen der Wiese – weicht die anfängliche Distanz einer tiefen Vertrautheit.
Mariss verbindet das emotionale Annähern seiner Protagonisten gut mit drängenden ökologischen Fragen: Der Widerstand gegen den Brückenbau und die drohende Flussflut verleihen der ruhigen Naturkulisse eine greifbare Dynamik. Ein leiser, hoffnungsvoller Roman über das Einreißen innerer Mauern, den Mut zum Neuanfang und den Schutz dessen, was wirklich zählt. Absolute Leseempfehlung!
Mut wunderbarem Cover mit Wasser.
Berührend, naturnah und aktuell.
Als der verletzte Leon auf Saras kleiner Fähre auftaucht, prallen zwei Welten aufeinander. Doch bei der gemeinsamen Hofarbeit – vom Schafescheren bis zum Sensen der Wiese – weicht die anfängliche Distanz einer tiefen Vertrautheit.
Mariss verbindet das emotionale Annähern seiner Protagonisten gut mit drängenden ökologischen Fragen: Der Widerstand gegen den Brückenbau und die drohende Flussflut verleihen der ruhigen Naturkulisse eine greifbare Dynamik. Ein leiser, hoffnungsvoller Roman über das Einreißen innerer Mauern, den Mut zum Neuanfang und den Schutz dessen, was wirklich zählt. Absolute Leseempfehlung!
Mut wunderbarem Cover mit Wasser.