Gefiel mir sehr gut
Der Roman "Tage am Fluss" von Jochen Mariss erzählt aus dem Leben von Sara Harmsen, die als Fährfrau auf ihrer eigenen Fähre arbeitet, und abseits vom Dorf auf einem Hof lebt, der allmählich zerfällt. Sara wohnt dort mit ihren sieben Hühnern und ihrer Hündin Luna. An einem Sommertag taucht an ihrer Fähre ein verletzter junger Mann auf und sie nimmt ihn mit. Eigentlich wollte die eigenbrötlerische Sara ihn nur verarzten und für eine Nacht bei sich wohnen lassen. Doch es kommt alles anders und Leon, so heißt der junge Mann, darf bleiben. Die Zukunft von Saras Fähre ist in Gefahr, da eine Brücke gebaut werden soll.
Sehr schnell konnte ich mich in die Geschichte einfinden und somit mir auch Leon und Sara gut vorstellen. Die beiden Menschen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, verbindet mehr als beide selber ahnen. Beide haben gegenseitige Vorurteile und beide nehmen sie stückchenweise zurück. Je mehr ich als Leser erfahre welche Geheimnisse beide haben, da sie diese manchmal gewollt, manchmal ungewollt preisgeben, desto näher kommen sie einander und ich ihnen. Ich mochte die Art, wie sie miteinander kommuniziert haben, sehr.
Während das Cover so idyllisch daherkommt, so ist genau diese Idylle trügerisch und in Gefahr. Der Roman befasst sich nicht nur mit "Familientragödien", sondern auch mit dem Klimawandel, Abholzung von Wald, etc. Im Roman führt der Fluss unter anderem nicht an allen Tagen genug Wasser für die Fähre etc.
Es geht aber auch um Liebe zur Natur, zu Tieren, innerhalb der Familie und zu anderen Menschen.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, denn obwohl er viele schwierige Themen aufgreift, hat er trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und das offene Ende macht Hoffnung.
Sehr schnell konnte ich mich in die Geschichte einfinden und somit mir auch Leon und Sara gut vorstellen. Die beiden Menschen, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich wirken, verbindet mehr als beide selber ahnen. Beide haben gegenseitige Vorurteile und beide nehmen sie stückchenweise zurück. Je mehr ich als Leser erfahre welche Geheimnisse beide haben, da sie diese manchmal gewollt, manchmal ungewollt preisgeben, desto näher kommen sie einander und ich ihnen. Ich mochte die Art, wie sie miteinander kommuniziert haben, sehr.
Während das Cover so idyllisch daherkommt, so ist genau diese Idylle trügerisch und in Gefahr. Der Roman befasst sich nicht nur mit "Familientragödien", sondern auch mit dem Klimawandel, Abholzung von Wald, etc. Im Roman führt der Fluss unter anderem nicht an allen Tagen genug Wasser für die Fähre etc.
Es geht aber auch um Liebe zur Natur, zu Tieren, innerhalb der Familie und zu anderen Menschen.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen, denn obwohl er viele schwierige Themen aufgreift, hat er trotzdem eine gewisse Leichtigkeit und das offene Ende macht Hoffnung.