Im Spiegel seiner selbst
Das Cover passt meines Erachtens sehr gut zu diesem Buch. Es spiegelt die ruhige Atmosphäre des Lebens am Fluss und die Verbundenheit mit der Natur wieder.
Die Protagonistin Sara lebt allein und abgeschieden mit ihren Tieren am Flussufer, das sie vom übrigen Teil des Dorfes trennt. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, die Dorfbewohner mit ihrem Boot über den Fluss zu befördern.
Eines Tages taucht ein Verletzter auf, den Sara bei sich aufnimmt und versorgt. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich mit der Zeit eine tiefe Verbundenheit. Aus zwei Menschen, die sich zuvor völlig fremd waren, wird ein starkes Team, das gemeinsam gegen die Pläne eines Brückenbauunternehmens vorgehen möchte.
Die Geschichte entsickelt sich langsam und ruhig und lebt von den vielen detaillierten Naturbeschreibungen. Insgesamt ist es ein schönes Buch, das sich hervorragend als Sommerlektüre eignet.
Die Protagonistin Sara lebt allein und abgeschieden mit ihren Tieren am Flussufer, das sie vom übrigen Teil des Dorfes trennt. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, die Dorfbewohner mit ihrem Boot über den Fluss zu befördern.
Eines Tages taucht ein Verletzter auf, den Sara bei sich aufnimmt und versorgt. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich mit der Zeit eine tiefe Verbundenheit. Aus zwei Menschen, die sich zuvor völlig fremd waren, wird ein starkes Team, das gemeinsam gegen die Pläne eines Brückenbauunternehmens vorgehen möchte.
Die Geschichte entsickelt sich langsam und ruhig und lebt von den vielen detaillierten Naturbeschreibungen. Insgesamt ist es ein schönes Buch, das sich hervorragend als Sommerlektüre eignet.