Leben am Fluss
Jochen Mariss ist mit seinem Roman „Tage am Fluss“ ein tolles Sommerbuch gelungen. Mit Leichtigkeit liest man sich durch die 315 Seiten dieser Geschichte am Fluss.
Sarah Harmsen lebt zurückgezogen in einem kleinen Dorf Erlengrund und betreibt dort die hiesige Fähre. Ihr Fähre verbindet Erlengrund mit dem Leben in der Stadt, die einzige Verbindung. Doch nun steht Ihre Leben auf wackligen Beinen, da der Bürgermeister und der Verein „Pro – Brücke“ eine moderne Brücke als schnelle und sichere Verbindung in die Stadt bauen wollen. Dafür sind ihnen fast alle Mittel recht. Darüber hinaus verirrt sich Leon, ein junger Mann mit Kopfverletzung und großen Zielen auf ihre Fähre. Sarahs Leben steht Kopf.
Der Autor Jochen Mariss schafft es mit seiner feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Sarah und ihre Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Sarah und Leon auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Manchmal kamen mir Sarahs „Ausbrüche“ etwas gestelzt vor. Auch die inneren Gespräche haben zu diesem Gefühl beigetragen und sind für mich der einzige Wehmutstropfen an diesem Roman.
Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der Frau im Fluss und die ausgewählten Farben sind wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten sind ebenfalls sehr passend gewählt.
Der Roman „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss ist ein lesenswerter Sommerroman, nicht nur für entspannte Tage in der Natur.
Sarah Harmsen lebt zurückgezogen in einem kleinen Dorf Erlengrund und betreibt dort die hiesige Fähre. Ihr Fähre verbindet Erlengrund mit dem Leben in der Stadt, die einzige Verbindung. Doch nun steht Ihre Leben auf wackligen Beinen, da der Bürgermeister und der Verein „Pro – Brücke“ eine moderne Brücke als schnelle und sichere Verbindung in die Stadt bauen wollen. Dafür sind ihnen fast alle Mittel recht. Darüber hinaus verirrt sich Leon, ein junger Mann mit Kopfverletzung und großen Zielen auf ihre Fähre. Sarahs Leben steht Kopf.
Der Autor Jochen Mariss schafft es mit seiner feinen, emotionalen und direkten Sprache, lebhafte, detaillierte Bilder zu zeichnen, die uns sehr nah an Sarah und ihre Gedanken lassen. Man hat das Gefühl, Sarah und Leon auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten. Manchmal kamen mir Sarahs „Ausbrüche“ etwas gestelzt vor. Auch die inneren Gespräche haben zu diesem Gefühl beigetragen und sind für mich der einzige Wehmutstropfen an diesem Roman.
Das Cover zum Buch hat mich sehr angesprochen. Die Zeichnung der Frau im Fluss und die ausgewählten Farben sind wunderschön. Die passend ausgewählte Schrift sowie die Gestaltung der Innenseiten sind ebenfalls sehr passend gewählt.
Der Roman „Tage am Fluss“ von Jochen Mariss ist ein lesenswerter Sommerroman, nicht nur für entspannte Tage in der Natur.