Leider nicht mein Hörbuch
In Tage am Fluss erzählt Jochen Mariss von Sara, die eine Fähre betreibt. Als eines Tages Leon mit einer Kopfverletzung an Board kommt, versorgt sie ihn und gewährt ihm schließlich Unterkunft. Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem gemeinsamen Alltag.
Mit der Handlung bin ich leider nicht richtig warm geworden. Obwohl die Geschichte einige interessante und gesellschaftlich relevante Themen aufgreift, konnte sie mich nicht fesseln. Ich habe bis zum Ende keine richtige Verbindung zu den Figuren oder ihren Schicksalen aufgebaut und blieb emotional eher auf Distanz.
Auch mit der Umsetzung als Hörbuch hatte ich meine Schwierigkeiten. Die beiden Sprecher wechseln sich beim Vorlesen ab, was grundsätzlich gut zur Erzählweise passt. Die Stimmen wirkten auf mich jedoch nicht passend zu den Figuren. Dadurch wurde ich immer wieder aus der Geschichte gerissen, statt tiefer in die Handlung einzutauchen.
Schade, ich hatte mir von diesem Hörbuch deutlich mehr versprochen.
Mit der Handlung bin ich leider nicht richtig warm geworden. Obwohl die Geschichte einige interessante und gesellschaftlich relevante Themen aufgreift, konnte sie mich nicht fesseln. Ich habe bis zum Ende keine richtige Verbindung zu den Figuren oder ihren Schicksalen aufgebaut und blieb emotional eher auf Distanz.
Auch mit der Umsetzung als Hörbuch hatte ich meine Schwierigkeiten. Die beiden Sprecher wechseln sich beim Vorlesen ab, was grundsätzlich gut zur Erzählweise passt. Die Stimmen wirkten auf mich jedoch nicht passend zu den Figuren. Dadurch wurde ich immer wieder aus der Geschichte gerissen, statt tiefer in die Handlung einzutauchen.
Schade, ich hatte mir von diesem Hörbuch deutlich mehr versprochen.