Lesenswert
Sara Harmsen führt, nachdem sie das Fährgeschäft ihres Vaters übernommen hat und alleine auf dem grünen Mond lebt, ein Leben als Eigenbrötlerin. Sie ist die einzige Verbindung zwischen dem Dorf Erlengrund und dem Rest der Welt.
Doch hat der Bürgermeister des Dorfes die Absicht eine Brücke bauen zu lassen, dass wäre das Ende des verschlafenen Dörfchens und Saras Lebensinhalt.
Bei einer ihrer Fährfahrten trifft sie auf Leon. Nach anfänglicher Skepsis lässt sie ihn bei sich wohnen und Leon hilft ihr im Gegenzug auf dem Hof.
Doch irgendwas scheint mit Leon nicht zu stimmen. Als Sara die Wahrheit erfährt bricht für sie eine Welt zusammen.
Jochen Marias hat mit seinem Roman ein menschliches und zugleich warnendes Buch geschrieben. In Tage am Fluss geht es nicht nur um zwischenmenschliche Beziehungen sondern auch um die Änderung des Klimas und politische Verstrickungen.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches hören. Nicht nur der Inhalt hat mich überzeugt sondern auch wie das Buch eingesprochen wurde.
Von mir bekommt das Buch eine klare Empfehlung.
Doch hat der Bürgermeister des Dorfes die Absicht eine Brücke bauen zu lassen, dass wäre das Ende des verschlafenen Dörfchens und Saras Lebensinhalt.
Bei einer ihrer Fährfahrten trifft sie auf Leon. Nach anfänglicher Skepsis lässt sie ihn bei sich wohnen und Leon hilft ihr im Gegenzug auf dem Hof.
Doch irgendwas scheint mit Leon nicht zu stimmen. Als Sara die Wahrheit erfährt bricht für sie eine Welt zusammen.
Jochen Marias hat mit seinem Roman ein menschliches und zugleich warnendes Buch geschrieben. In Tage am Fluss geht es nicht nur um zwischenmenschliche Beziehungen sondern auch um die Änderung des Klimas und politische Verstrickungen.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar in Form eines Hörbuches hören. Nicht nur der Inhalt hat mich überzeugt sondern auch wie das Buch eingesprochen wurde.
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