Mehr als ein Sommerroman
"Tage am Fluss " ist der Debüt Roman von Jochen Mariss.
Sara Harmsen ist Fährfrau und lebt ein einsammes Leben in der Natur. Sie hat ihren Hund, den Hof und ein paar Hühner . Bewirtschaftet ihr Land alleine und sorgt dafür das die Menschen mit ihrer Fähre über den Fluss kommen, da die nächste Brücke kilometerweit entfernt ist.
Doch in letzter Zeit häufen sich die Proteste und es soll eine Brücke gebaut werden. Sara wehrt sich dagegen, was nicht ohne Folgen bleibt und dann taucht auch noch Leon, ein junger Klimaaktist auf der Flucht bei ihr auf und bittet eine Nacht bleiben zu können.
Was daraus entsteht damit hätte Sara nicht gerechnet.
Jochen Mariss schreibt in einer wunderschönen leiser und sehr bildhaften Sprache. Trotz der langsamen Erzählweise war die Geschichte nie langweilig.
Es geht um den Naturschutz und wie weit man dafür gehen darf, um Entschleunigung und Freundschaft und um noch viel mehr. Ich möchte gar nicht alles erzählen. Das Buch liest sich am schönsten wenn man ohne viel Vorwissen ans Lesen geht und es entdeckt.
Ein wunderschönes Sommerbuch mit einem tollen Cover das einem zum Nachdenken bringt.
Von mir daher fünf Sterne.
Sara Harmsen ist Fährfrau und lebt ein einsammes Leben in der Natur. Sie hat ihren Hund, den Hof und ein paar Hühner . Bewirtschaftet ihr Land alleine und sorgt dafür das die Menschen mit ihrer Fähre über den Fluss kommen, da die nächste Brücke kilometerweit entfernt ist.
Doch in letzter Zeit häufen sich die Proteste und es soll eine Brücke gebaut werden. Sara wehrt sich dagegen, was nicht ohne Folgen bleibt und dann taucht auch noch Leon, ein junger Klimaaktist auf der Flucht bei ihr auf und bittet eine Nacht bleiben zu können.
Was daraus entsteht damit hätte Sara nicht gerechnet.
Jochen Mariss schreibt in einer wunderschönen leiser und sehr bildhaften Sprache. Trotz der langsamen Erzählweise war die Geschichte nie langweilig.
Es geht um den Naturschutz und wie weit man dafür gehen darf, um Entschleunigung und Freundschaft und um noch viel mehr. Ich möchte gar nicht alles erzählen. Das Buch liest sich am schönsten wenn man ohne viel Vorwissen ans Lesen geht und es entdeckt.
Ein wunderschönes Sommerbuch mit einem tollen Cover das einem zum Nachdenken bringt.
Von mir daher fünf Sterne.