Tage am Fluss - kraftvoll, bewegend, macht nachdenklich
Tage am Fluss, von Jochen Mariss
Cover:
Ein Cover das zum Buch passt.
Inhalt und meine Meinung:
Ein tolles Debüt, das Spaß macht es zu lesen und das auch zum Nachdenken anregt und nachwirken wird. Dieses Buch hat so unglaublich viele tolle und abwechslungsreiche Nuancen.
An einem heißen Sommertag treffen zwei ganz unterschiedliche Menschen aufeinander und unbewusst beeinflussen sie sich gegenseitig.
Die fast fünfzigjährige Sarah. Eine eigenbrötlerische Frau die abgeschieden lebt und alleine für ihre Fähre verantwortlich ist, Ihr wird das Leben von einem Teil der Dorfbewohner schwer gemacht, die sich für eine Brücke einsetzten, die ihre Fähre überflüssig machen würde.
Dann ist das der verletzte und geheimnisvolle dreißig Jahre jüngere Leon, der sich für die Umwelt einsetzt.
Es ist schön zu erleben wie die beiden verschlossenen Personen so langsam auftauen, Vertrauen zueinander fassen und so nach und nach die Hohen und Tiefen und ihre Ängste und Problemen aus ihrem Leben erzählen.
Natürlich gehrt das nicht ohne Probleme und Rückschläge ab und ein Streit sowie eine Naturgewalt bringt beide in Lebensgefahr.
Am Ende finden beide ihren Platz und ein Spruch der oft im Buch zitiert wird schwebt mit einem Lächeln über dem ganzen Buch.
-Die Seele lüften, den Blick weiten
Der Schreibstil ist flüssig und sehr einfühlsam, man spürt auch die Sommerhitze beim Lesen und das Knistern und die Anspannung die Zeitweise in der Luft hängt.
Autor:
Jochen Mariss, geboren 1955 in Köln, studierte Grafikdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Bielefeld und war Mitbegründer des Verlags Grafik Werkstatt. Hier erschienen zahlreiche Gedichte und Fotografien von ihm, u. a. in Form von Foto-Text-Postkarten, und machten seinen Namen im deutschsprachigen Raum bekannt. Diese lyrischen Texte waren der Beginn seiner schriftstellerischen Arbeit, es folgten Kurzgeschichten und Kinderbücher. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Bielefeld. »Tage am Fluss« ist sein Romandebüt.
Mein Fazit:
Ein toller Roman, der zu Nachdenken anregt und viel positive Energie freisetzt.
Von mir hervorragende 5 Sterne.
Cover:
Ein Cover das zum Buch passt.
Inhalt und meine Meinung:
Ein tolles Debüt, das Spaß macht es zu lesen und das auch zum Nachdenken anregt und nachwirken wird. Dieses Buch hat so unglaublich viele tolle und abwechslungsreiche Nuancen.
An einem heißen Sommertag treffen zwei ganz unterschiedliche Menschen aufeinander und unbewusst beeinflussen sie sich gegenseitig.
Die fast fünfzigjährige Sarah. Eine eigenbrötlerische Frau die abgeschieden lebt und alleine für ihre Fähre verantwortlich ist, Ihr wird das Leben von einem Teil der Dorfbewohner schwer gemacht, die sich für eine Brücke einsetzten, die ihre Fähre überflüssig machen würde.
Dann ist das der verletzte und geheimnisvolle dreißig Jahre jüngere Leon, der sich für die Umwelt einsetzt.
Es ist schön zu erleben wie die beiden verschlossenen Personen so langsam auftauen, Vertrauen zueinander fassen und so nach und nach die Hohen und Tiefen und ihre Ängste und Problemen aus ihrem Leben erzählen.
Natürlich gehrt das nicht ohne Probleme und Rückschläge ab und ein Streit sowie eine Naturgewalt bringt beide in Lebensgefahr.
Am Ende finden beide ihren Platz und ein Spruch der oft im Buch zitiert wird schwebt mit einem Lächeln über dem ganzen Buch.
-Die Seele lüften, den Blick weiten
Der Schreibstil ist flüssig und sehr einfühlsam, man spürt auch die Sommerhitze beim Lesen und das Knistern und die Anspannung die Zeitweise in der Luft hängt.
Autor:
Jochen Mariss, geboren 1955 in Köln, studierte Grafikdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Bielefeld und war Mitbegründer des Verlags Grafik Werkstatt. Hier erschienen zahlreiche Gedichte und Fotografien von ihm, u. a. in Form von Foto-Text-Postkarten, und machten seinen Namen im deutschsprachigen Raum bekannt. Diese lyrischen Texte waren der Beginn seiner schriftstellerischen Arbeit, es folgten Kurzgeschichten und Kinderbücher. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Bielefeld. »Tage am Fluss« ist sein Romandebüt.
Mein Fazit:
Ein toller Roman, der zu Nachdenken anregt und viel positive Energie freisetzt.
Von mir hervorragende 5 Sterne.