Ein intensiver Blick auf Verlust und Überleben.
Die Leseprobe von "Tage des Lichts" fängt sofort eine bedrückende, fast apokalyptische Stimmung ein, die die Leserin / den Leser in ihren Bann zieht.
Megan Hunters Sprachstil ist prägnant und bildhaft, mit einer klaren, fast poetischen Schärfe, die die beklemmende Stimmung verstärkt.
Es geht um das Überleben in einer Welt, die von einer unsichtbaren Bedrohung heimgesucht wird, die das Leben auf den Kopf stellt.
Langsam und durchdacht, mit einer ständigen Spannung zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und der Realität der neuen Welt entwickelt sich die Geschichte eher durch kleine, eindrucksvolle Momentaufnahmen als durch große dramatische Ereignisse, was eine intensive Atmosphäre erzeugt. Dabei wirken die Figuren verletzlich, aber auch stark durch ihre Anpassungsfähigkeit an das Ungewisse.
Das Cover hat eine minimalistische Gestaltung mit den sanften Lichtreflexen, die den Titel widerspiegeln.
Megan Hunters Sprachstil ist prägnant und bildhaft, mit einer klaren, fast poetischen Schärfe, die die beklemmende Stimmung verstärkt.
Es geht um das Überleben in einer Welt, die von einer unsichtbaren Bedrohung heimgesucht wird, die das Leben auf den Kopf stellt.
Langsam und durchdacht, mit einer ständigen Spannung zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und der Realität der neuen Welt entwickelt sich die Geschichte eher durch kleine, eindrucksvolle Momentaufnahmen als durch große dramatische Ereignisse, was eine intensive Atmosphäre erzeugt. Dabei wirken die Figuren verletzlich, aber auch stark durch ihre Anpassungsfähigkeit an das Ungewisse.
Das Cover hat eine minimalistische Gestaltung mit den sanften Lichtreflexen, die den Titel widerspiegeln.