Ein leuchtendes Portrait über Sehnsucht und Schicksal
Dieser Roman hat mich vor allem durch seine poetische und einfühlsame Sprache beeindruckt. Schon die ersten Seiten, auf denen Ivy an einem sonnigen Ostermorgen 1938 barfuß über nassen Rasen läuft – beschrieben wie eine „Decke aus Küssen“ –, erzeugen eine intensiv-schwebende Atmosphäre.
Das macht „Tage des Lichts“ für mich so besonders:
Megan Hunter nimmt sich Zeit für die leisen Töne. Es ist ein Buch für Genießer, die literarische Klarheit und einen genauen Blick auf menschliche Verletzlichkeit schätzen.
Historischer Wendepunkt: Das Setting kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verleiht Ivys jugendlicher Suche nach einem „besonderen Leben“ eine tragische Tiefe.
Zeitlose Fragen: Der Roman stellt die große Frage, wie viel Kontrolle wir wirklich über unser Leben haben, wenn uns ein unaufhaltsames Verlangen – hier die späte Wiederbegegnung mit Frances – aus der Bahn wirft.
Das Cover, das wie ein Gemälde wirkt und Sonnenstrahlen zeigt, die ein Zimmer erleuchten, passt perfekt zum Titel. Auch wenn der sehr detaillierte Schreibstil Geduld erfordert und die Kursivsetzung der Dialoge ungewohnt ist, hat mich der emotionale Nachhall der Geschichte sofort gepackt. Ich möchte unbedingt wissen, ob Ivy den Mut findet, ihr eigenes Herz am Ende nicht zu verraten.
Das macht „Tage des Lichts“ für mich so besonders:
Megan Hunter nimmt sich Zeit für die leisen Töne. Es ist ein Buch für Genießer, die literarische Klarheit und einen genauen Blick auf menschliche Verletzlichkeit schätzen.
Historischer Wendepunkt: Das Setting kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verleiht Ivys jugendlicher Suche nach einem „besonderen Leben“ eine tragische Tiefe.
Zeitlose Fragen: Der Roman stellt die große Frage, wie viel Kontrolle wir wirklich über unser Leben haben, wenn uns ein unaufhaltsames Verlangen – hier die späte Wiederbegegnung mit Frances – aus der Bahn wirft.
Das Cover, das wie ein Gemälde wirkt und Sonnenstrahlen zeigt, die ein Zimmer erleuchten, passt perfekt zum Titel. Auch wenn der sehr detaillierte Schreibstil Geduld erfordert und die Kursivsetzung der Dialoge ungewohnt ist, hat mich der emotionale Nachhall der Geschichte sofort gepackt. Ich möchte unbedingt wissen, ob Ivy den Mut findet, ihr eigenes Herz am Ende nicht zu verraten.