Sensible Geschichte

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anniro200 Avatar

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Tage des Lichts hat mich mit seiner ruhigen und melancholischen Stimmung sofort berührt. Ivys Zweifel, ihre Sehnsucht nach einem besonderen Leben und das allmähliche Einrichten in einem Dasein, das nicht ganz ihres ist, wirken sehr feinfühlig erzählt.

Ich fand es eindrucksvoll, wie Megan Hunter die leisen Brüche im Leben ihrer Figur zeigt. Die Begegnung mit Frances bringt all das ans Licht, was lange unterdrückt wurde, und macht Ivys innere Leere spürbar. Der Ton ist zurückhaltend, aber emotional sehr stark.