Vielversprechender Klappentext

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Tage des Lichts – der Buchtitel passt perfekt zur Leseprobe, die einen Ostersonntag 1938 im unkonventionellen Künstlerhaushalt von Ivys Familie wiedergibt. Es ist Ivys Perspektive aus der Autorin Megan Hunter diesen Feiertag schildert, an dem die Familie zusammenkommt und in der sich all die Unsicherheit und Angst, aber auch die Neugier einer 19jährigen mischt, die scheinbar nicht den familiären Erwartungen entspricht. Mehr verspricht diese Leseprobe nicht, sodass mich hier der spannende Klappentext deutlich mehr in seinen Bann gezogen hat. Doch die Leseprobe gibt einen Vorgeschmack auf die erzählerische Kraft von Hunter, die teils sehr blumig, vielmehr jedoch fast organisch Ivys Wahrnehmungen von sich, ihrer Umwelt und Mitmenschen sowie ihren Gefühlen beschreibt. Man fühlt das feuchte Holz der Schaukel, sieht das pfirsichfarbene Frühlingslicht, spürt die abschätzigen Blicke…