6 Tage eines Lebens
Tage des Lichts ist ein ruhiges, größtenteils nachdenkliches und melancholisches Buch.
Wir begleiten Ivy, die Protagonistin, an sechs Tagen ihres Lebens, allerdings über viele Jahre hinweg. Wir erfahren, wie sie aufwächst, bekommen einen Einblick in ihr Leben als Ehefrau und Mutter, später als alleinstehende Frau. All dies wird überschattet von Fragen nach ihrem Bruder, den sie zu Beginn verliert und der (körperlichen) Sehnsucht nach dessen Freundin.
Die Geschichte an sich und die Wendungen die sie nimmt, haben mir draus gut gefallen, die Stimmung war mir allerdings im gesamten etwas zu trübe. Das Lesefgefühl war wie ein verregneter Herbsttag, obwohl die Geschichte oft den Frühling und die damit einhergehenden Gerüche beschreiben hat.
Alles in allem wird dies leider nicht mein neues Lieblingsbuch, wer Lust auf eine ruhige Geschichte ohne viel Aufregung, gleichzeitig aber ein bisschen Liebesgeschichte, haben möchte,ist hier genau richtig.
Wir begleiten Ivy, die Protagonistin, an sechs Tagen ihres Lebens, allerdings über viele Jahre hinweg. Wir erfahren, wie sie aufwächst, bekommen einen Einblick in ihr Leben als Ehefrau und Mutter, später als alleinstehende Frau. All dies wird überschattet von Fragen nach ihrem Bruder, den sie zu Beginn verliert und der (körperlichen) Sehnsucht nach dessen Freundin.
Die Geschichte an sich und die Wendungen die sie nimmt, haben mir draus gut gefallen, die Stimmung war mir allerdings im gesamten etwas zu trübe. Das Lesefgefühl war wie ein verregneter Herbsttag, obwohl die Geschichte oft den Frühling und die damit einhergehenden Gerüche beschreiben hat.
Alles in allem wird dies leider nicht mein neues Lieblingsbuch, wer Lust auf eine ruhige Geschichte ohne viel Aufregung, gleichzeitig aber ein bisschen Liebesgeschichte, haben möchte,ist hier genau richtig.