Auf der Suche nach dem Licht
Die Geschichte beginnt am Ostersonntag 1938, als die Protagonistin Ivy gerade 19 Jahre alt ist und auf der Schwelle zum Erwachsenwerden steht. Da verändert ein tragisches Ereignis ihr Leben für immer und ihr Leben wird in eine ungewöhnliche Bahn gelenkt. Sie heiratet, bekommt Kinder und führt ein angepasstes Leben, obwohl sie tief im Inneren eigentlich etwas anderes möchte. An diesem tragischen Ostersonntag lernt sie nämlich Frances kennen, die Partnerin von ihrem Bruder und erst als sie diese Jahre später wieder trifft, verändert sich ihr Leben noch einmal, denn da merkt sie erst, wie leer ihr Leben eigentlich ist und beide Frauen spüren eine Anziehung zueinander, der sie eigentlich nicht nachgeben dürfen, die aber unausweichlich ist.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich war auf ein paar Tage durch mit der Geschichte. Die Geschichte zeigt insgesamt 6 Tage aus dem Leben der Protagonistin, die zum Teil sogar entscheidend für ihr Leben sind. Ich habe mich zum Teil auch angesprochen gefühlt, denn für mich ist Ostern eng mit meiner Depression verbunden, die mich momentan in ein Dauertief versetzt und deshalb bin ich immer froh, wenn ich Ostern überstanden habe und nichts passiert ist und bin deshalb auch auf der Suche nach dem Licht.
In diesem Sinne gibt es von mir sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich war auf ein paar Tage durch mit der Geschichte. Die Geschichte zeigt insgesamt 6 Tage aus dem Leben der Protagonistin, die zum Teil sogar entscheidend für ihr Leben sind. Ich habe mich zum Teil auch angesprochen gefühlt, denn für mich ist Ostern eng mit meiner Depression verbunden, die mich momentan in ein Dauertief versetzt und deshalb bin ich immer froh, wenn ich Ostern überstanden habe und nichts passiert ist und bin deshalb auch auf der Suche nach dem Licht.
In diesem Sinne gibt es von mir sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.