Berührend
Zum Inhalt:
Ivy steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden und sie möchte, das ihr Leben besonders werden soll, aber was sie wirklich anfangen soll, weiß sie nicht. Doch statt ein besonderes Leben zu führen, dass sie sich erträumt, geht ihr Leben in ganz normale Bahnen. Jahre später wird ihr nach der Begegnung mit Francis bewusst, wie leer sich ihr Leben eigentlich anfühlt. Und eine Liebe entflammt, die es so aber nicht geben darf.
Meine Meinung:
Das ist ein Buch der eher leisen Töne und darauf muss man sich dann auch einlassen können, denn es löst auch in dem Leser Gefühle aus, bei denen er ins Grübeln über das eigenen Leben kommt. Der Schreibstil ist eher zurückhaltend und still, was aber sehr gut zum Buch passt. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen, denn solche Geschichte begegnen einem nicht so oft. Ein ganzes Leben in nur sechs Tagen zu erzählen hätte ich so nicht für möglich gehalten, aber es funktioniert.
Fazit:
Berührend
Ivy steht an der Schwelle zum Erwachsenwerden und sie möchte, das ihr Leben besonders werden soll, aber was sie wirklich anfangen soll, weiß sie nicht. Doch statt ein besonderes Leben zu führen, dass sie sich erträumt, geht ihr Leben in ganz normale Bahnen. Jahre später wird ihr nach der Begegnung mit Francis bewusst, wie leer sich ihr Leben eigentlich anfühlt. Und eine Liebe entflammt, die es so aber nicht geben darf.
Meine Meinung:
Das ist ein Buch der eher leisen Töne und darauf muss man sich dann auch einlassen können, denn es löst auch in dem Leser Gefühle aus, bei denen er ins Grübeln über das eigenen Leben kommt. Der Schreibstil ist eher zurückhaltend und still, was aber sehr gut zum Buch passt. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen, denn solche Geschichte begegnen einem nicht so oft. Ein ganzes Leben in nur sechs Tagen zu erzählen hätte ich so nicht für möglich gehalten, aber es funktioniert.
Fazit:
Berührend