Ein Buch zum entschleunigen...
Bereits die Leseprobe von "Tage des Lichts" von Megan Hunter hat mich mit der sehr poetischen Schreibweise herausgefordert. Die ersten Kapitel fiel es mir daher schwer mich auf das Buch wirklich einzulassen, so hat mich der ausschweifende Schreibstil mich immer mal wieder abgelenkt und irritiert. Das hat sich bis zum Ende des Buches nicht geändert. Einzig und allein die Geschichte der Protagonistin Ivy hat dazu geführt, dass ich das Buch bis zum Ende gelesen habe. Wie sie sich entwickelt über die vielen Jahre hinweg.
Wir folgen Ivy durch einige Etappen ihres Lebens, immer um die Ostertage und werden durch ein Leben voll Verlust, Entdeckungen, Traurigkeit, Melancholie, Herausforderungen und persönlichen Entwicklungen geführt.
Es ist kein lautes Buch, die Sprache und Geschichte entwickelt sich leise und mit vielen Zwischentönen. Kein Lesehighlight aber ganz okay für zwischendurch.
Wir folgen Ivy durch einige Etappen ihres Lebens, immer um die Ostertage und werden durch ein Leben voll Verlust, Entdeckungen, Traurigkeit, Melancholie, Herausforderungen und persönlichen Entwicklungen geführt.
Es ist kein lautes Buch, die Sprache und Geschichte entwickelt sich leise und mit vielen Zwischentönen. Kein Lesehighlight aber ganz okay für zwischendurch.