Ein Roman über Selbstfindung und die Erwartungshaltung an eine Frau!
. Hat das Leben den Klang angenommen, den Ivy sich einst erhofft hat? Immer wieder kehrt diese Frage zu ihr zurück.
In „Tage des Lichts“ entfaltet sich über sechs Tage eine intensive Erzählung, die die Brüche, Sehnsüchte und die stille Zerrissenheit einer Frau sichtbar macht.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die ruhige, literarische Geschichten lieben.
4/5 ⭐️
. Worum geht es genau…
England 1938: Die 19-jährige Ivy steht am Übergang zum Erwachsenwerden und träumt von einem außergewöhnlichen Leben. Doch ein tragisches Ereignis am Ostersonntag verändert alles. Statt Freiheit folgen Ehe, Kinder und ein angepasstes Dasein. Jahre später bringt die erneute Begegnung mit einer Freundin verdrängte Sehnsüchte zurück…
. In „Tage des Lichts“ begleiten wir Ivy als Ich-Erzählerin durch sechs prägende Tage ihres Lebens. Diese sind eingebettet in die Osterfeierlichkeiten und überschattet vom damals herrschenden Krieg. Ivy wächst in einer für ihre Zeit außergewöhnlich unkonventionellen Familie auf, einer Familie, die von Kunst und Kreativität lebt. Umgeben von Lyrik, Tanz und Malerei soll auch sie ihren eigenen Weg finden. Doch schnell wird deutlich, dass diese Suche alles andere als einfach ist.
. Ivys lebensbestimmende Entscheidungen entstehen aus einem Spannungsfeld zwischen Bauchgefühl, Verstand und Verantwortungsbewusstsein. Immer wieder wollte ich sie in den Arm nehmen und ihr Mut zusprechen. Sie ist eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie stellenweise etwas blass bleibt, gerade dort, wo man sich stärkere emotionale Tiefe gewünscht hätte. Vielleicht ist es jedoch genau diese Zurückhaltung, die ihr das Leben so schwer macht und sie rastlos nach Erfüllung suchen lässt.
. Trotz der teils großen Zeitsprünge entsteht nie das Gefühl, den Anschluss zu verlieren. Der Erzählfluss bleibt konstant und trägt mühelos durch die Geschichte. Die kurzen, episodenhaften Einblicke verleihen dem Roman eine besondere Intensität und laden zum Nachdenken ein.
. „Tage des Lichts“ ist ein leiser, feinfühliger Roman, der durch Hunters eindringliche und elegante Sprache auf subtile Weise die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen thematisiert.
. Ein leiser, feinfühliger Roman, der lange nachwirkt!
„Tage des Lichts“ überzeugt mit Atmosphäre, Tiefe und wichtigen Denkanstößen zur Selbstfindung und gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen.
Für alle, die literarische, ruhige Romane mit historischer Einbettung und emotionaler Nachwirkung schätzen, ist dieses Buch eine uneingeschränkte Leseempfehlung!
In „Tage des Lichts“ entfaltet sich über sechs Tage eine intensive Erzählung, die die Brüche, Sehnsüchte und die stille Zerrissenheit einer Frau sichtbar macht.
Eine klare Leseempfehlung für alle, die ruhige, literarische Geschichten lieben.
4/5 ⭐️
. Worum geht es genau…
England 1938: Die 19-jährige Ivy steht am Übergang zum Erwachsenwerden und träumt von einem außergewöhnlichen Leben. Doch ein tragisches Ereignis am Ostersonntag verändert alles. Statt Freiheit folgen Ehe, Kinder und ein angepasstes Dasein. Jahre später bringt die erneute Begegnung mit einer Freundin verdrängte Sehnsüchte zurück…
. In „Tage des Lichts“ begleiten wir Ivy als Ich-Erzählerin durch sechs prägende Tage ihres Lebens. Diese sind eingebettet in die Osterfeierlichkeiten und überschattet vom damals herrschenden Krieg. Ivy wächst in einer für ihre Zeit außergewöhnlich unkonventionellen Familie auf, einer Familie, die von Kunst und Kreativität lebt. Umgeben von Lyrik, Tanz und Malerei soll auch sie ihren eigenen Weg finden. Doch schnell wird deutlich, dass diese Suche alles andere als einfach ist.
. Ivys lebensbestimmende Entscheidungen entstehen aus einem Spannungsfeld zwischen Bauchgefühl, Verstand und Verantwortungsbewusstsein. Immer wieder wollte ich sie in den Arm nehmen und ihr Mut zusprechen. Sie ist eine sympathische Protagonistin, auch wenn sie stellenweise etwas blass bleibt, gerade dort, wo man sich stärkere emotionale Tiefe gewünscht hätte. Vielleicht ist es jedoch genau diese Zurückhaltung, die ihr das Leben so schwer macht und sie rastlos nach Erfüllung suchen lässt.
. Trotz der teils großen Zeitsprünge entsteht nie das Gefühl, den Anschluss zu verlieren. Der Erzählfluss bleibt konstant und trägt mühelos durch die Geschichte. Die kurzen, episodenhaften Einblicke verleihen dem Roman eine besondere Intensität und laden zum Nachdenken ein.
. „Tage des Lichts“ ist ein leiser, feinfühliger Roman, der durch Hunters eindringliche und elegante Sprache auf subtile Weise die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen thematisiert.
. Ein leiser, feinfühliger Roman, der lange nachwirkt!
„Tage des Lichts“ überzeugt mit Atmosphäre, Tiefe und wichtigen Denkanstößen zur Selbstfindung und gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen.
Für alle, die literarische, ruhige Romane mit historischer Einbettung und emotionaler Nachwirkung schätzen, ist dieses Buch eine uneingeschränkte Leseempfehlung!