Einflussreiche Tage
Megan Hunter erzählt in ihrem Roman ‘Tage des Lichts‘ von Ivy, einer neunzehnjährigen Frau von 1938, die in einer Familie aufwächst, deren Lebensraum die Kunst darstellt. Da gibt es die erfolgreiche Mutter Marina und der Stiefvater Agnus sind erfolgreiche Maler, die sich einen gewissen Lebensstandard leisten können. Die Schwester von Marina, Genevieve und ihr Ehemann Hector sind im schriftstellerischen Gewerbe tätig.
Zu einem großen Osteressen auf dem Anwesen Cressingdon finden sich neben den genannten Personen auch Ivys Bruder Joseph, seine Verlobte Frances und ein Freund der Familie namens Bear ein. Auf ungeklärte Weise und unter recht dubiosen Umständen verschwindet an diesem Tag Joseph. Dieses Ereignis stürzt die Familie in ein tiefes Loch der Trauer. Ivy heiratet einen Freund der Familie, der um einiges an Jahren älter ist als sie. Sie bekommen Kinder. Ivy lebt ohne ihren innigsten Wünschen Beachtung zu schenken. Die sich entwickelnde, recht ambivalente Beziehung zwischen Ivy und Frances scheint gefangen zu sein in den Strukturen ihres Daseins.
Der Schreibstil der Autorin ist konservativ, eher zurückhaltend mit poetischen Zügen, die die Charaktere ihrer Protagonisten gut zeichnen.
Zu einem großen Osteressen auf dem Anwesen Cressingdon finden sich neben den genannten Personen auch Ivys Bruder Joseph, seine Verlobte Frances und ein Freund der Familie namens Bear ein. Auf ungeklärte Weise und unter recht dubiosen Umständen verschwindet an diesem Tag Joseph. Dieses Ereignis stürzt die Familie in ein tiefes Loch der Trauer. Ivy heiratet einen Freund der Familie, der um einiges an Jahren älter ist als sie. Sie bekommen Kinder. Ivy lebt ohne ihren innigsten Wünschen Beachtung zu schenken. Die sich entwickelnde, recht ambivalente Beziehung zwischen Ivy und Frances scheint gefangen zu sein in den Strukturen ihres Daseins.
Der Schreibstil der Autorin ist konservativ, eher zurückhaltend mit poetischen Zügen, die die Charaktere ihrer Protagonisten gut zeichnen.