Geschichte eines Lebens

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schaebchen Avatar

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Ein Leben in 6 Tagen. Ivys Leben. Irgendwie habe ich mir das Buch anders vorgestellt. Wichtige Haltestellen in Ivys Leben, das ja, aber auch irgendwie spannender.
Das Buch ist sehr leise, sehr ruhig geschrieben. Über Ivys Leben schwebt der frühe Tod Ihres Bruders noch vor Beginn des zweiten Weltkriegs. Wir erleben sie an einigen Stationen ihres Lebens, ein Leben, was wir alle irgendwie führen, mal glücklich oder unglücklich, richtige und falsche Entscheidungen treffen.
Im Ganzen zieht sich die ganze Geschichte für aber etwas zäh dahin. Die Seiten sind geprägt von endlosen Monologen, es gibt kaum Absätze, wirklichen Dialoge existieren nicht. Das macht alles ziemlich eintönig und man sehnt immer das neue Kapitel her und Ivys Geschichte wird dadurch nicht lebendig.
Ivys Geschichte ist die Geschichte eines Lebens wie es jedem von uns passieren kann, aber insgesamt blieb es meistens und farblos und nicht wirklich fesselnd.