gutes Buch

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antjedomenic Avatar

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Übersetzt von Judith Schwab


Bereits die "Harpyie" von der Autorin hat mir gefallen. Ich freute mich daher auf das neueste Werk von Ihr und habe es in wenigen Tagen gelesen. Das Cover strahlt und ist auffallend, wie ich finde. Absolut gelungen.


Der Schreibstil ist für mich sehr flüssig gewesen und ich fühlte mich direkt wohl beim Lesen. Ivy ist 19 Jahre jung und wird so langsam erwachsen. Doch wo Ihr Weg hinführen soll 1938 weiß Sie noch nicht so ganz.


Tänzerin? Malerin oder doch vielleicht sogar Spionin? Das alles steht ihr zumindest zur Auswahl und eine Entscheidung hat Sie noch nicht getroffen. Sie will, das ihre Zukunft besonders wird. Denn ihre Familie ist auch besonders, doch was meinbt sie damit?


Ostersonntag passiert dann etwas, was alles ändert und in andere Bahnen lenkt. Ivy heiratet, bekommt Kinder und führt ein angepasstes Leben. Doch war das ihr Wille? Viele Jahre später trifft Sie auf Frances wieder. An dem besagten Ostersonntag hat Sie diese schon einmal getroffen.


Die zwei Frauen merken die große Anziehung, doch dem sollten und dürfen Sie nicht nachgehen. Aber kann das funktionieren, wenn Gefühle im Spiel sind?


Dieses Buch zeigt auf, wie verpasste Leben aussehen können und dann ggf. doch zu einander finden. Ein Buch, das mich sehr erreicht hat. Ich spreche eine Empfehlung aus.