historisch schön
Tage des Lichts von Megan Hunter ist ein stiller und nachdenklicher Roman, der ungemein kraftvoll erzählt wird. Eine Liebesgeschichte die nicht alltäglich ist. Der Schreibstil ist sanft und trotz allem spannend geschrieben. In einer ruhigen Art erzählt die Autorin über verpasste Möglichkeiten, Sehnsüchte und über die Stärke sich immer treu zu bleiben. Das Cover ist super gewählt.
Die Autorin beschreibt hier ein Frauenleben zwischen Pflichterfüllung und Leidenschaft, zwischen Träumen, Wünschen und der Realität.
Nach dem Tod ihres Bruders ändert sich ihr eher unbeschwertes Leben plötzlich, und wird von einer Dunkelheit überzogen. Der Tod begleitet sie ein Leben lang.
Ein Leben, welches von Kunst und Kreativität geprägt ist, wird dadurch plötzlich überschattet. Der Tod verändert ihre Vorstellung von einer eigenen Zukunft und deren Möglichkeiten daraus etwas Besonderes zu machen.
Auch als Erwachsene ist sie gefangen in einem Leben, welches sie sich so ganz anders vorgestellt hat. Sie heiratet bekommt zwei Kinder.
Vieles in ihren Leben und Alltag wirkt leer und eintönig. Ich finde den Wandel ihres Lebens in nur sechs Tagen einfach toll! Zunächst wird die Unsicherheit der 18.-jährigen halb Erwachsenen großartig beschrieben. Wohin soll das Leben gehen. Als sie plötzlich die Freundin ihres Bruders wieder trifft, wird sie von der Vergangenheit konfrontiert. Von da aus verändert sich eine ganze Menge in ihrem Leben.
Mir hat die Darstellung eines 80jährigen Lebens in sechs Tagen sehr gut gefallen, die zum Teil größeren Zeitsprünge haben die Geschichte lebendig und auch überraschend gemacht.
Die Autorin beschreibt hier ein Frauenleben zwischen Pflichterfüllung und Leidenschaft, zwischen Träumen, Wünschen und der Realität.
Nach dem Tod ihres Bruders ändert sich ihr eher unbeschwertes Leben plötzlich, und wird von einer Dunkelheit überzogen. Der Tod begleitet sie ein Leben lang.
Ein Leben, welches von Kunst und Kreativität geprägt ist, wird dadurch plötzlich überschattet. Der Tod verändert ihre Vorstellung von einer eigenen Zukunft und deren Möglichkeiten daraus etwas Besonderes zu machen.
Auch als Erwachsene ist sie gefangen in einem Leben, welches sie sich so ganz anders vorgestellt hat. Sie heiratet bekommt zwei Kinder.
Vieles in ihren Leben und Alltag wirkt leer und eintönig. Ich finde den Wandel ihres Lebens in nur sechs Tagen einfach toll! Zunächst wird die Unsicherheit der 18.-jährigen halb Erwachsenen großartig beschrieben. Wohin soll das Leben gehen. Als sie plötzlich die Freundin ihres Bruders wieder trifft, wird sie von der Vergangenheit konfrontiert. Von da aus verändert sich eine ganze Menge in ihrem Leben.
Mir hat die Darstellung eines 80jährigen Lebens in sechs Tagen sehr gut gefallen, die zum Teil größeren Zeitsprünge haben die Geschichte lebendig und auch überraschend gemacht.