Leider nicht mein Fall
Das Cover hat mich direkt angesprochen, der Klappentext ebenso.
Der Roman beginnt 1938 in England. Die 19-jährige Ivy steht noch am Anfang ihres Lebens, fühlt sich unsicher und nicht wirklich angekommen in ihrer eigenen Identität. Schon früh hat sie das Gefühl, nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen von Weiblichkeit zu entsprechen.
Ivys Lebenspläne werden schließloch durch den tödlichen Unfall ihres Bruders Joseph erschüttert – ein Ereignis, das ihr weiteres Leben entscheidend prägt.
Nach einem Zeitsprung begegnen wir Ivy erneut: Sie ist inzwischen mit Bear verheiratet und Mutter von Kindern. Ihr Alltag ist von Verpflichtungen bestimmt, das Leben scheint über sie hinwegzurollen, ohne dass sie Einfluss darauf nehmen kann. Es ist plötzlich ein sehr enges und konventionelles Leben.
Als Ivy Frances wiedertrifft, die frühere Freundin ihres Bruders, brechen jedoch alte Gefühle auf. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Verbindung, der Ivy sich kaum entziehen kann.
Ich muss ehrlich sagen, dass meine Erwartungen an den Roman nicht erfüllt wurden. Hunters Schreibstil ist poetisch - für mich aber so poetisch, dass sich das Buch sperrig lesen lassen hat. Ich konnte mich schwer in die Charaktere hineinversetzen und hatte stellenweise kaum noch Lust weiterzulesen. Schade - die Idee, Ivys Leben an 6 Tage zu beschrieben hätte mehr Potenzial gehabt!
Der Roman beginnt 1938 in England. Die 19-jährige Ivy steht noch am Anfang ihres Lebens, fühlt sich unsicher und nicht wirklich angekommen in ihrer eigenen Identität. Schon früh hat sie das Gefühl, nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen von Weiblichkeit zu entsprechen.
Ivys Lebenspläne werden schließloch durch den tödlichen Unfall ihres Bruders Joseph erschüttert – ein Ereignis, das ihr weiteres Leben entscheidend prägt.
Nach einem Zeitsprung begegnen wir Ivy erneut: Sie ist inzwischen mit Bear verheiratet und Mutter von Kindern. Ihr Alltag ist von Verpflichtungen bestimmt, das Leben scheint über sie hinwegzurollen, ohne dass sie Einfluss darauf nehmen kann. Es ist plötzlich ein sehr enges und konventionelles Leben.
Als Ivy Frances wiedertrifft, die frühere Freundin ihres Bruders, brechen jedoch alte Gefühle auf. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Verbindung, der Ivy sich kaum entziehen kann.
Ich muss ehrlich sagen, dass meine Erwartungen an den Roman nicht erfüllt wurden. Hunters Schreibstil ist poetisch - für mich aber so poetisch, dass sich das Buch sperrig lesen lassen hat. Ich konnte mich schwer in die Charaktere hineinversetzen und hatte stellenweise kaum noch Lust weiterzulesen. Schade - die Idee, Ivys Leben an 6 Tage zu beschrieben hätte mehr Potenzial gehabt!