Leise und intensiv
Tage des Lichts ist ein leises, intensives Buch, das lange nachhallt. Megan Hunter erzählt eine Geschichte, die nicht erklärt, sondern fühlen lässt – reduziert, klar und dabei unglaublich kraftvoll.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, zwischen den Zeilen zu verweilen. Die Sprache ist nüchtern und zugleich poetisch, fast zerbrechlich, und genau darin liegt ihre Stärke. Es geht um Verlust, Nähe, Erinnerung und das, was bleibt, wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Nichts wirkt überladen oder dramatisiert – alles fühlt sich echt und ungeschönt an.
Besonders berührt hat mich, wie viel Raum das Buch der Stille gibt. Es fordert Geduld, aber schenkt dafür Tiefe. Tage des Lichts ist kein Roman zum Verschlingen, sondern einer zum Innehalten, zum langsamen Lesen, zum Nachspüren.
Ein Buch für alle, die feine Töne mögen und Geschichten schätzen, die nicht laut sein müssen, um zu treffen. Für mich war es eine stille, eindringliche Lektüre, die noch lange in mir weitergeleuchtet hat.
Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, zwischen den Zeilen zu verweilen. Die Sprache ist nüchtern und zugleich poetisch, fast zerbrechlich, und genau darin liegt ihre Stärke. Es geht um Verlust, Nähe, Erinnerung und das, was bleibt, wenn das Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Nichts wirkt überladen oder dramatisiert – alles fühlt sich echt und ungeschönt an.
Besonders berührt hat mich, wie viel Raum das Buch der Stille gibt. Es fordert Geduld, aber schenkt dafür Tiefe. Tage des Lichts ist kein Roman zum Verschlingen, sondern einer zum Innehalten, zum langsamen Lesen, zum Nachspüren.
Ein Buch für alle, die feine Töne mögen und Geschichten schätzen, die nicht laut sein müssen, um zu treffen. Für mich war es eine stille, eindringliche Lektüre, die noch lange in mir weitergeleuchtet hat.