Schöne Idee...aber mit Schwächen
Ivy ist junge 19 Jahre alt, verspielt, träumerisch und völlig ahnungslos, was sie beruflich machen möchte. Sie betont immer wieder, dass sie talentlos sei, da jeder in ihrer Familie eine Gabe zu haben scheint außer ihr. Ivy's einziger Lichtblick: ihr Bruder Joseph und seine neu gefundene Liebe...Frances.
Ich bin etwas hin und hergerissen...
Spannend fand ich die Aufteilung in verschiedene Tage, die in verschiedenen Jahrzehnten spielen und unterschiedliche Stationen Ivy's Lebens beleuchten. Sonst auch fand ich die Charaktere interessant. Es war auf jeden Fall eine sehr verrückte Familienkonstellation. Mit Ivy konnt ich mich dennoch am meisten identifizieren, da es mir häufig auch so ging bzw. geht. Einzig und allein Bear konnt ich zum Teil nicht viel abgewinnen und fand einige der Äußerungen...schwierig.
Genrell gab es manchmal Stellen im Buch, die mir unangenehm aufgestoßen sind und die ich nicht richtig einzuschätzen wusste. Außerdem hat ich mir ein anderes tragisches Erlebnis gewünscht, was weniger hervorsehbar gewesen wäre.
Dennoch hat ich auch einige Stellen bei denen ich Feuer und Flamme für die Charaktere war, vor allem für Ivy, und mich sehr über die Handlung gefreut habe. Weiterhin fand ich die Bedeutung, die das Licht im Roman einnimmt, durchaus spannend.
Ein Roman, der für mich mehr ein "mal fix dazwischen" war, und es trotzdem schafft einen ein wenig mitzureißen. Er bringt ein paar philosophische und theologische Fragestellungen auf und schildert den Weg des Erwachsenwerdens.
Ich bin etwas hin und hergerissen...
Spannend fand ich die Aufteilung in verschiedene Tage, die in verschiedenen Jahrzehnten spielen und unterschiedliche Stationen Ivy's Lebens beleuchten. Sonst auch fand ich die Charaktere interessant. Es war auf jeden Fall eine sehr verrückte Familienkonstellation. Mit Ivy konnt ich mich dennoch am meisten identifizieren, da es mir häufig auch so ging bzw. geht. Einzig und allein Bear konnt ich zum Teil nicht viel abgewinnen und fand einige der Äußerungen...schwierig.
Genrell gab es manchmal Stellen im Buch, die mir unangenehm aufgestoßen sind und die ich nicht richtig einzuschätzen wusste. Außerdem hat ich mir ein anderes tragisches Erlebnis gewünscht, was weniger hervorsehbar gewesen wäre.
Dennoch hat ich auch einige Stellen bei denen ich Feuer und Flamme für die Charaktere war, vor allem für Ivy, und mich sehr über die Handlung gefreut habe. Weiterhin fand ich die Bedeutung, die das Licht im Roman einnimmt, durchaus spannend.
Ein Roman, der für mich mehr ein "mal fix dazwischen" war, und es trotzdem schafft einen ein wenig mitzureißen. Er bringt ein paar philosophische und theologische Fragestellungen auf und schildert den Weg des Erwachsenwerdens.