Sechs besondere Tage - sehr berührend
Von der Autorin Megan Hunter habe ich bislang noch kein Buch gelesen. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, ist flüssig und etwas melancholisch. Sie hat einen bildhaften, detailreichen ruhigen Erzählstil. Das Cover ist perfekt zum Roman.
"Tage des Lichts" erzählt in sechs Tagen die wichtigsten Tage im Leben von Ivy. Die 19-jährige Ivy lebt mit ihrem Bruder Joseph in einer freien Künstlerfamilie und hat selbst künstlerische Träume. Am Ostersonntag im Jahr 1938 erscheint ihr das erste "Licht des Tages" als ihr Bruder beim Schwimmen ertrinkt. An dem Sonntag lernte sie Francis, die Freundin ihres Bruders kennen.
Der ältere Bear, der mit der Familie befreundet ist, macht Ivy einen Heiratsantrag. Sie führen ein konventionelles Familienleben mit ihren Töchtern, angepasst und eintönig.
Die Geschichte beginnt dramatisch und ist sehr berührend. Die weiteren fünf Licht-Tage von Ivy beschreibt die Autorin sehr einfühlsam.
Eine absolute Leseempfehlung.
"Tage des Lichts" erzählt in sechs Tagen die wichtigsten Tage im Leben von Ivy. Die 19-jährige Ivy lebt mit ihrem Bruder Joseph in einer freien Künstlerfamilie und hat selbst künstlerische Träume. Am Ostersonntag im Jahr 1938 erscheint ihr das erste "Licht des Tages" als ihr Bruder beim Schwimmen ertrinkt. An dem Sonntag lernte sie Francis, die Freundin ihres Bruders kennen.
Der ältere Bear, der mit der Familie befreundet ist, macht Ivy einen Heiratsantrag. Sie führen ein konventionelles Familienleben mit ihren Töchtern, angepasst und eintönig.
Die Geschichte beginnt dramatisch und ist sehr berührend. Die weiteren fünf Licht-Tage von Ivy beschreibt die Autorin sehr einfühlsam.
Eine absolute Leseempfehlung.