Sechs richtungsweisende Tage
Die Familie von Joseph und Ivy trifft sich Ostern 1938, um die Feiertage zusammen zu verbringen. Ivy ist besonders neugierig auf Frances, die Freundin von Joseph, die auch kommen soll.
Es sollte ein schönes Ostern im Kreise der Familie und Freunde werden, doch dann ertrinkt Joseph. Ivy ist danach verstört und flüchtet sich in eine Ehe.
Sie führt ein konventionelles Leben, sie ist nicht unglücklich, aber auch nicht glücklich. Ein Leben, das Ivy eigentlich nie wollte.
Zufällig trifft sie Frances wieder, die mittlerweile auch verheiratet ist. Verbunden durch den Verlust von Joseph kommen die Beiden sich näher.
Wir erfahren viel über Ivy's Gedanken, Gefühle und Ängsten, oft erahnt man sie mehr, als das sie klar formuliert sind. Das passiert in einem poetischen Schreibstil ohne wörtliche Sprache und erfordert Konzentration. Ich musste öfters zurückblättern, um mir das Gelesene zu verinnerlichen. Vielleicht blieben mir Ivy und Frances deshalb fremd.
Wer einen anspruchsvollen, poetischen Schreibstil mag, ist bei diesem Buch genau richtig.
Es sollte ein schönes Ostern im Kreise der Familie und Freunde werden, doch dann ertrinkt Joseph. Ivy ist danach verstört und flüchtet sich in eine Ehe.
Sie führt ein konventionelles Leben, sie ist nicht unglücklich, aber auch nicht glücklich. Ein Leben, das Ivy eigentlich nie wollte.
Zufällig trifft sie Frances wieder, die mittlerweile auch verheiratet ist. Verbunden durch den Verlust von Joseph kommen die Beiden sich näher.
Wir erfahren viel über Ivy's Gedanken, Gefühle und Ängsten, oft erahnt man sie mehr, als das sie klar formuliert sind. Das passiert in einem poetischen Schreibstil ohne wörtliche Sprache und erfordert Konzentration. Ich musste öfters zurückblättern, um mir das Gelesene zu verinnerlichen. Vielleicht blieben mir Ivy und Frances deshalb fremd.
Wer einen anspruchsvollen, poetischen Schreibstil mag, ist bei diesem Buch genau richtig.