Sechs Tage
Ein tragisches Ereignis am Ostersonntag 1938 prägt das Leben der jungen Lily nachhaltig. Statt eines Festtags bleiben Verlust, Schuld und ein unerklärliches Erlebnis zurück und ein Tag, der sie ihr Leben lang begleitet und Fragen nach Sinn, Glauben und höheren Mächten aufwirft. Über sechs Jahrzehnte hinweg wird gezeigt, wie dieses Erlebnis ihre Beziehungen, Entscheidungen und ihren Glauben beeinflusst – oft weniger durch bewusste Entscheidungen als durch äußere Umstände.
Lily wirkt dabei wie eine von der Vergangenheit heimgesuchte Figur, ohne dass der Roman je ins Melodramatische kippt. "Tage des Lichts" von Mehan Hunter ist eine leise, eindringliche Geschichte über Liebe und Verlust, mit einer starken spirituellen Ebene. Das Motiv des Lichts zieht sich subtil durch den Roman, der seine Tiefe erst nach und nach entfaltet.
Lily wirkt dabei wie eine von der Vergangenheit heimgesuchte Figur, ohne dass der Roman je ins Melodramatische kippt. "Tage des Lichts" von Mehan Hunter ist eine leise, eindringliche Geschichte über Liebe und Verlust, mit einer starken spirituellen Ebene. Das Motiv des Lichts zieht sich subtil durch den Roman, der seine Tiefe erst nach und nach entfaltet.