Spannend

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Megan Hunter spielt in ihrem Roman, Tage des Lichts, virtuos mit den Gefühlen der Icherzählerin Ivy.
1938 ist Ivy 19 Jahre alt, als in die Familie einen traurigen Verlust erleiden musste.
Die Autorin hat ein besondere Familie geschaffen. Vater und Mutter sind Künstler. Außerdem leben noch andere Künstler mit aus dem Anwesen. Da geht es oft hoch her.
Ivy erzählt ihr ganzes Leben, aus der Erinnerung bis sie 80 Jahre alt ist.
Sie heiratet und bekommt zwei Töchter. Während des Krieges erlebt sie eine Liebe mit einer Frau. Die ist auch verheiratet.
Ivys Emotionen erleben wir die ganze Zeit mit.
Das hat die Autorin gefühlvoll geschrieben.
Sie zeigt ein Frauenleben, mit allen Wünschen und Träumen und Rückschlägen.
Der Roman ist mit wohltönender Sprache geschrieben.
Es war eine gute Lektüre, die mich gefesselt hat.
Ich möchte den Roman gerne weiter empfehlen.