Wunderschön
Die Autorin hat mit Tage des Lichts ein außergewöhnlichen Portrait einer jungen Frau geschaffen - Ivy.
Die Geschichte beginnt am Ostersonntag des Jahres 1938 als Ivy aufwacht. Man lernt ihre alles andere als gewöhnliche Familie kennen, ihren Bruder, dessen Freundin heute der Familie vorgestellt werden soll, die oftmals emotional abwesende Mutter und den Vater, der die Familie im Grunde schon verlassen hat. Die Eltern sind mit sich beschäftigt und Ivy allein im sich und ihren Fragen an das Leben.
Der Leser verfolgt Ivys Gedanken und Gefühlen und kommt dabei dieser jungen Frau unglaublich nahe in den sechs geschilderten Tagen.
Besonders gut gefallen hat mir der besonders plastische, erzählerische Stil der Autorin voller sinnlicher Eindrücke und emotionaler Tiefe.
Ein echter Lesegenuss, so dass man sich in diesem Buch verlieren kann.
Die Geschichte beginnt am Ostersonntag des Jahres 1938 als Ivy aufwacht. Man lernt ihre alles andere als gewöhnliche Familie kennen, ihren Bruder, dessen Freundin heute der Familie vorgestellt werden soll, die oftmals emotional abwesende Mutter und den Vater, der die Familie im Grunde schon verlassen hat. Die Eltern sind mit sich beschäftigt und Ivy allein im sich und ihren Fragen an das Leben.
Der Leser verfolgt Ivys Gedanken und Gefühlen und kommt dabei dieser jungen Frau unglaublich nahe in den sechs geschilderten Tagen.
Besonders gut gefallen hat mir der besonders plastische, erzählerische Stil der Autorin voller sinnlicher Eindrücke und emotionaler Tiefe.
Ein echter Lesegenuss, so dass man sich in diesem Buch verlieren kann.