Ein Märchen aus Licht und Dunkelheit
Schon mit den ersten Seiten von Tale of Sun and Night hat mich die Geschichte in eine Welt gezogen, die sich ruhig, geheimnisvoll und gleichzeitig sehr bedeutungsvoll anfühlt. Es ist kein lauter Einstieg, sondern einer, der sich langsam entfaltet und genau dadurch seine Wirkung entfaltet. Beim Lesen hatte ich schnell das Gefühl, dass hier mehr zwischen den Zeilen steckt, als man auf den ersten Blick erahnt.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Licht und Dunkelheit sind nicht nur Themen, sondern fühlbar präsent — als Gegensätze, die sich anziehen, sich bekämpfen und doch untrennbar miteinander verbunden sind. Diese Symbolik zieht sich schon durch die Leseprobe und macht neugierig auf die Tiefe der Geschichte. Es wirkt fast wie ein modernes Märchen, das trotzdem sehr erwachsen erzählt wird.
Die Figuren wirken auf mich nach den ersten Seiten noch geheimnisvoll, aber genau das hat mein Interesse geweckt. Man spürt innere Konflikte, unausgesprochene Gefühle und eine Vergangenheit, die offenbar ihre Schatten wirft. Ich mochte besonders, dass nicht alles erklärt wird — man darf selbst fühlen, deuten und sich fragen, wohin die Reise gehen wird.
Der Schreibstil ist sanft, bildhaft und stellenweise fast poetisch. Er lässt Raum zum Innehalten, ohne an Spannung zu verlieren. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, die Worte wirken zu lassen, statt einfach nur weiterzublättern. Das ist etwas, das mich persönlich sehr anspricht.
Nach der Leseprobe erwarte ich eine Geschichte, die weniger auf schnelle Action setzt, sondern auf Emotion, Atmosphäre und die Entwicklung ihrer Figuren. Tale of Sun and Night wirkt auf mich wie ein Buch, das man nicht hastig liest, sondern bewusst — und genau darauf habe ich Lust.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Licht und Dunkelheit sind nicht nur Themen, sondern fühlbar präsent — als Gegensätze, die sich anziehen, sich bekämpfen und doch untrennbar miteinander verbunden sind. Diese Symbolik zieht sich schon durch die Leseprobe und macht neugierig auf die Tiefe der Geschichte. Es wirkt fast wie ein modernes Märchen, das trotzdem sehr erwachsen erzählt wird.
Die Figuren wirken auf mich nach den ersten Seiten noch geheimnisvoll, aber genau das hat mein Interesse geweckt. Man spürt innere Konflikte, unausgesprochene Gefühle und eine Vergangenheit, die offenbar ihre Schatten wirft. Ich mochte besonders, dass nicht alles erklärt wird — man darf selbst fühlen, deuten und sich fragen, wohin die Reise gehen wird.
Der Schreibstil ist sanft, bildhaft und stellenweise fast poetisch. Er lässt Raum zum Innehalten, ohne an Spannung zu verlieren. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, die Worte wirken zu lassen, statt einfach nur weiterzublättern. Das ist etwas, das mich persönlich sehr anspricht.
Nach der Leseprobe erwarte ich eine Geschichte, die weniger auf schnelle Action setzt, sondern auf Emotion, Atmosphäre und die Entwicklung ihrer Figuren. Tale of Sun and Night wirkt auf mich wie ein Buch, das man nicht hastig liest, sondern bewusst — und genau darauf habe ich Lust.