Lio und Izan
„Tale of Sun and Night“ von Magdalena Gammel ist ein eindrucksvoller Auftakt der gleichnamigen Trilogie, der mich emotional schnell abholen konnte und neugierig auf die Fortsetzung macht.
Gerade der Anfang der Geschichte hat mich sehr berührt. Lios Verzweiflung, ihre Angst und ihre Ohnmacht werden so greifbar dargestellt, dass ich sofort mit ihr mitgefühlt habe. Besonders die Szenen, in denen sie für ihr vermeintliches Versagen bestraft wird, waren intensiv. Man spürt deutlich, wie viel sie in den letzten Jahren ertragen musste, ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit vor 5 Jahren zu haben und ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist.
Die Handlung entfaltet sich langsam, aber fesselnd. Ich habe gespannt verfolgt, ob und welche Hinweise auf Lios Vergangenheit auftauchen, und fand es sehr gelungen, wie immer wieder kleine Details und Andeutungen eingestreut werden, die vermutlich in den folgenden Bänden noch eine größere Rolle spielen werden. Diese subtilen Hinweise machen neugierig und laden zum Miträtseln ein.
Auch das Setting von Aurikalos mit seiner Traumstaub-Magie, den düsteren Kreaturen und der allgegenwärtigen Gefahr ist atmosphärisch und bildhaft beschrieben. Die Reise, die Lio gemeinsam mit dem geheimnisvollen Traumweber Izan antritt, fühlt sich gefährlich und zugleich magisch an. Die sich langsam entwickelnde Dynamik zwischen den beiden passt gut zum Slow-Burn-Ansatz und verspricht für die Fortsetzung noch einiges an emotionaler Spannung.
Insgesamt ein intensiver, gefühlvoller und vielversprechender Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin, einer düsteren, faszinierenden Welt und vielen offenen Fragen. Mich hat die Geschichte definitiv abgeholt – und ich bin schon jetzt sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.
Gerade der Anfang der Geschichte hat mich sehr berührt. Lios Verzweiflung, ihre Angst und ihre Ohnmacht werden so greifbar dargestellt, dass ich sofort mit ihr mitgefühlt habe. Besonders die Szenen, in denen sie für ihr vermeintliches Versagen bestraft wird, waren intensiv. Man spürt deutlich, wie viel sie in den letzten Jahren ertragen musste, ohne Erinnerungen an ihre Vergangenheit vor 5 Jahren zu haben und ohne zu wissen, wer sie eigentlich ist.
Die Handlung entfaltet sich langsam, aber fesselnd. Ich habe gespannt verfolgt, ob und welche Hinweise auf Lios Vergangenheit auftauchen, und fand es sehr gelungen, wie immer wieder kleine Details und Andeutungen eingestreut werden, die vermutlich in den folgenden Bänden noch eine größere Rolle spielen werden. Diese subtilen Hinweise machen neugierig und laden zum Miträtseln ein.
Auch das Setting von Aurikalos mit seiner Traumstaub-Magie, den düsteren Kreaturen und der allgegenwärtigen Gefahr ist atmosphärisch und bildhaft beschrieben. Die Reise, die Lio gemeinsam mit dem geheimnisvollen Traumweber Izan antritt, fühlt sich gefährlich und zugleich magisch an. Die sich langsam entwickelnde Dynamik zwischen den beiden passt gut zum Slow-Burn-Ansatz und verspricht für die Fortsetzung noch einiges an emotionaler Spannung.
Insgesamt ein intensiver, gefühlvoller und vielversprechender Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin, einer düsteren, faszinierenden Welt und vielen offenen Fragen. Mich hat die Geschichte definitiv abgeholt – und ich bin schon jetzt sehr gespannt darauf, wie es weitergeht.